Original antiker Stahlstich, handkoloriert. Ansicht des gotischen Münsters in Ulm, das ab 1377 erbaut und 1890 vollendet wurde. Unterhalb der Darstellung mittig betitelt „Dom zu Ulm", sowie um die Angaben "W. Mayer del." unten links und "Stich u. Druck d. Kunst Anst. d. Oestr. Lloyd in Triest - P. Ahrens sc." unten rechts versehen.
Original Kupferstich, unkoloriert. Seltener Einblattdruck ohne den vierspaltigen Text. Dargestellt wird das Leichenbegängnis des Prinzipalkommisars Christian August, Herzog von Sachsen welcher am 23. August 1725 in seiner Residenz bei St. Emmeram verstarb.
Original antique copper engraving. This copper engraving was published in the famous atlas of Bavaria by Georg Philipp Finckh in 1680. Finckh published a large oversize map of Bavaria based on the cartographic source of the woodcut map by Philipp Apian.
Copper engraving, hand colored in outline when published. This copper engraving was published in the famous atlas of Bavaria by Georg Philipp Finckh in 1671. Finckh published a large oversize map of Bavaria based on the cartographic source of the woodcut map by Philipp Apian. This is the engraved version in a reduced size of Apian's sheet no.19 showing the area between Mühldorf and Braunau, in the north towards Arnstorf in lower bavaria (Arnstorf in Niederbayern). A highly detailed 17th century map for this area.
Original antique copper engraving. This copper engraving was published in the famous atlas of Bavaria by Georg Philipp Finckh in 1671. Finckh published a large oversize map of Bavaria based on the cartographic source of the woodcut map by Philipp Apian.
Zwei gerahmte original antike Kupferstiche, in wunderschönem handkoloriert, gestochen von Michael Wening. Prachtvolle Gesamtansicht von München aus der Vogelschau dargestellt und zeigt die Stadt einmal von Osten und einmal von Westen, mit der Festungsanlage und den von Wallanlagen eingefassten Hofgarten. Mit großer Rollwerkkartusche flankiert von den Wappen Münchens und Bayerns. Links und rechts in den Ecken mit ausführlicher Legende.
Original Kupferstich, unkoloriert ohne Angaben zum Stecher, Verleger und dem Druckort. Dargestellt wird die freie Reichsstadt Regensburg hier in Form eines Flugblatts veröffentlicht zum Regensburger Kurfürstentag. Die Ansicht von Norden wurde in verkleinerter Form von der prachtvollen Ansicht von Joris Huefnagel aus dem Städtebuch von Georg Braun und Franz Hogenberg übernommen. In der rechten unteren Ecke die ausführliche Legende (A-O) mit Angaben zu den Flüssen, Wegen, Toren, Klöstern und wichtigen Gebäuden. Zentral über der Stadt mit Darstellung des Reichsadlers des Heiligen Römischen Reiches, der in seinen Krallen eine Tafel mit einer Huldigung an Kaiser Ferdinand II. hält. Rechts daneben das Regensburger Stadtwappen mit den beiden Schlüsseln. 1630 Ferdinand II. veranstaltete eine Wahlversammlung in Regensburg, die am 15. Juni begann. Bei diesem Ereignis wollte der Kaiser besonders seinen Sohn Ferdinand als Prätendenten zum römischen Kaiser drängen. Die protestantischen Herrscher von Sachsen und Brandenburg weigerten sich an der Versammlung teilzunehmen. Am Ende kamen nur katholische Prinzen. Auf Wunsch der Wählerschaft ging es in erster Linie um die Absetzung von Wallenstein aus seiner machtvollen Position als kaiserlicher Generalissimus. Nach langwierigen Verhandlungen und nachdem sie alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel benutzt hatten, um den Kaiser unter Druck zu setzen, drängten die Versammlungsmitglieder auf Waldsteins Entlassiung. Dies war eine äußerst ernste Entscheidung und ihre Folgen gingen später auf den Kaiser zurück. Der Fortschritt und die Ergebnisse der Versammlung zeigten, dass Kaiser Ferdinand II ziemlich machtlos und inkompetent war. Der Grund dafür liegt auch in der Art und Weise, in der er das Reich regierte, welche in dieser Form im 17. Jahrhundert Form nicht mehr geeignet war.
Original antique copper engraving, uncolored as published. Two views of Aicha one below the other, the short description is engraved in the top left. This fine engraving was published in Gabriel Bodenehr's famous serious "Europeans Macht und Pracht", a series of engravings depicting city views, plans, fortresses and castles in Europe. Many plates often are showing fortifications in Hungary and Southeast Europe, Spain, Belgium, Austria and Germany. Gabriel Bodenehr was during this period a successful publisher for maps and prints in Augsburg in Southern Germany. Gabriel Bodenehr the Elder (1664-1758 or 1673-1765) was a German map maker and member of a famous engraver and publisher family of Augsburg. His main work was "Atlas Curieux" first published 1704. He was the son of Johann Georg Bodenehr (1631-1703). Gabriel's son was Gabriel Bodenehr the Younger (1705–1792).
Altkolorierte Lithographien um 1830. Die beiden reizenden alktkolorierten Steindrucke (Lithographien) sind wohl um 1820-30 als Kopfschmuck für Briefpapier entstanden. Äußerst dekorative Darstellungen in schönem Kolorit der Zeit. I. Gezeigt wird Amberg von Süden, im Vordergrund die Vils mit reizender Biedermeierstaffage Im Hintergrund der die Wallfahrtskirche Mariahilf. 2. Ansicht des Marktplatzes mit figürlicher Biedermeierstaffage und die Wallfahrtskirche Mariahilf im Hinterfreund.
Original Steindruck nach einer Zeichnung von Gustav Kraus, handkoloriert. Prächtige Ansicht der Stadt Amberg in der Oberpfalz, erschienen in der berühmten Serie "Ansichten bayerischer Städte" von Gustav Kraus.
Original Kupferstich. Dargestellt wird die Stadt Amberg in der Oberpfalz. Blick vom Marianhilfberg aus gesehen auf die Altstadt. Matthäus Merian der Ältere (* 22. September 1593 in Basel; † 19. Juni 1650 in Langenschwalbach) war ein schweizerisch-deutscher Kupferstecher und Verleger aus der vornehmen Basler Familie Merian. Er gab zahlreiche Landkarten, Städteansichten und Chroniken heraus. Sein Hauptwerk ist die Topographia Germaniae.Matthäus Merian wurde als Sohn des Sägmüllers und Ratsherrn Walther Merian geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums erlernte er beim Zürcher Kupferstecher Friedrich Meyer das Zeichnen, Kupferstechen und Radieren. Von 1610 bis 1615 studierte und arbeitete er in Straßburg (bei Friedrich Brentel), Nancy und Paris (bei Jacques Callot). 1615 entstand in Basel sein großer Basler Stadtplan. Nach seinen Reisen über Augsburg, Stuttgart und die Niederlande kam Merian 1616 nach Frankfurt am Main und Oppenheim, wo er für den Verleger und Kupferstecher Johann Theodor de Bry arbeitete; de Bry besaß in Oppenheim eine Kupferstecherei und in Frankfurt ein Verlagshaus, in dem damals große Reisebücher zu den fernöstlichen Ländern vorbereitet wurden. 1617 heiratete Merian Maria Magdalena de Bry, die Tochter seines Arbeitgebers. Er arbeitete in dieser Zeit auch für den Kupferstecher und Verleger Eberhard Kieser. Er zog 1620 in seine Geburtsstadt Basel zurück, wo er das Zunftrecht erwarb und sich selbständig machte. Nach dem Tod seines Schwiegervaters (1623) führte er dessen Verlagshaus in Frankfurt fort und erwarb 1626 das Frankfurter Bürgerrecht. 1627 nahm er Wenzel Hollar als Schüler in seine Werkstatt auf. Nach dem Tode seiner Frau (1645) heiratete Merian 1646 Johanna Sibylla Heim. Aus seiner ersten Ehe stammen drei Töchter (Susanna Barbara, Margaretha und Maria Magdalena) und drei Söhne: die beiden auch in seiner Werkstatt tätigen Matthäus Merian der Jüngere und Caspar Merian sowie Joachim. Aus der zweiten Ehe ging die Tochter Maria Sibylla Merian, die Naturforscherin und Künstlerin, hervor. Matthäus Merian starb nach langer Krankheit am 19. Juni 1650 in Langenschwalbach bei Wiesbaden. Er wurde auf dem Peterskirchhof in Frankfurt bestattet. Nach seinem Tod übernahmen seine Söhne Matthäus und Caspar den Verlag und gaben unter dem Namen Merian Erben seine Werke weiter heraus. (Wikipedia)
Original Kupferstich, unkoloriert erschienen. Diese feine Gravur wurde in Gabriel Bodenehrs berühmtem ernstem "Europeans Macht und Pracht" veröffentlicht, einer Reihe von Gravuren, die Stadtansichten, Pläne, Festungen und Burgen in Europa darstellen. Viele Schilder zeigen häufig Befestigungen in Ungarn und Südosteuropa, Spanien, Belgien, Österreich und Deutschland. Gabriel Bodenehr war in dieser Zeit ein erfolgreicher Verlag für Karten und Drucke in Augsburg in Süddeutschland. This fine engraving was published in Gabriel Bodenehr's famous serious "Europeans Macht und Pracht", a series of engravings depicting city views, plans, fortresses and castles in Europe. Many plates often are showing fortifications in Hungary and Southeast Europe, Spain, Belgium, Austria and Germany. Gabriel Bodenehr was during this period a sucessful publisher for maps and prints in Augsburg in Southern Germany.
Original antiker Stahlstich, unkoloriert. Ansicht der Stadt Amberg von Nordwesten aus. Aus,DAS KÖNIGREICH BAYERN' seine Denkwürdigkeiten und Schönheiten, herausgegeben von Herman von Schmid, München 1879 - 1881.
Kupferstichkarte, in zeitgenöss. Grenz- u. Flächenkolorit. Falt- u. Reisekarte, in 16 Teilen segmentiert u. auf Leinen montiert. Rechts oben große, allegor. Titelkartusche, links eine Kartusche mit Widmung auf Herzog Wilhelm Friedrich, unten Kartuschen mit Legende u. Allegorie auf d. Flüsse.
Original altkolorierte Lithographie (Steindruck) von Gustav Kraus. Gedruckt und verlegt in München um 1825. Zweiter Zustand Die seltene Darstellung der Stadt München von Süden liegt hier in einem ausgesprochenen schönem zarten Altkolorit vor. Dargestellt wird die Königliche Hauptstadt München mit Blick über die Isar vom Gasteig aus gesehen. Im Vordergrund Biedermeierstaffage mit prächtiger Gartenanlage, dahinter Personen mit Zugwägen und der Stadtsilhuette mit der Frauenkirche im Hintergrund.
Original Aquatintaradierung, rechts unten monogrammiert und datiert,HE fecit 1821'. Blick vom Wöhrd über die Donau auf die Steinerne Brücke, den Dom und Teile der Altstadt. Seltene Darstellung der Stadt Regensburg mit der Steinernen Brücke aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ausgeführt als Aquatintakupferradierung. Im Vordergrund, auf der heutigen Jahninsel, Arbeiter die einen Baumstamm befestigen und bearbeiten. Auf einem weiteren Baumstamm in der Mitte unten ist das Monogramm,HE fecit 1821' des Stechers eingraviert. Es handelt sich wohl hier um den Regensburger Maler, Zeichner und Graphiker Elsberger Heinrich Albert David (1777-1853 Regensburg). Dieser war auch Inhaber einer lithographischen Anstalt in Regensburg. An Rändern alt auf Karton montiert, dadurch Falten im Papier. Sehr guter Abdruck von diesem seltenen Blatt.
Zeichnung in Aquarellfarben um 1817. Darstellung des Ortes Waldsassen mit dem Kloster Waldsassen nebst umliegender Umgebung, sowie Feldern und Wäldern im Hintergrund. Signiert rechts unten: Hautmann 1817. Rückseitig mit Handschriftlichem Hinweis: Michael Hautmann, Geburtsort Waldsassen
Copper engraving, uncolored as published. Published in ,Mohomenta Bohica'. West-oriented map of the area around the towns of Traunstein, Trostberg and towards to the river Inn. With a large emblem cartouche.
Original antiker Kupferstich, unkoloriert. Erschienen im ersten Band der Monumenta Boica. Detaillierte Karte der Umgebung von Gars am Inn. Links oben ist das bischöfliche Wappen eingraviert. Unten rechts die große Titelkartusche. Oben rechts "Tab. I pag. 10".
Large Folio. Printed title, engraved old colored title page, table of contents with index of the maps, illustrated with 29 fine old colored engraved celestial maps, the outer borders and some cartouches maybe at a later date colored. Vellum bindung of the period, covers richly gilt and decorated, spine renewed. The ‚Harmonia Macrocosmica...' by Andreas Cellarius is the most famous and spectacular celestial atlas published in the 17th century. It appeared in three editions: 1660, 1661 and 1708. The 1st edition 1660 was published as a supplement to the famous 'Atlas Novus...' by Joannes Janssonius in Amsterdam. At a later date the copper plates were acquired with by Gerard Valk and Petrus Schenk, map and booksellers in Amsterdam when they took over the inventory of the publishing house of Joannes Jannsonius. They reissued this famous celestial atlas 1708 in their printing house in Amsterdam. The copper plates were used unaltered apart from the addition of the imprint: 'Prostant Amstelaedami apud Petrum Schenk, et Gerardum Valk. C.P.' The Cellarius celestial atlas sold very well among their wide range of cartographic products of atlases, globes and wall maps. It was either sold individually or as a supplement to some of their famous world atlases. It contained only an allegoric title-page engraved by F. H. v. Hoven, a typographic title-page printed in black and red, one printed index table and the 29 double engraved celestial maps. In his sky atlas, Andreas Cellarius shows the often contradictory theories that prevailed at the time. In addition to Tycho Brahe and Schiller's celestial models, Andreas Cellarius also presents maps reflecting the theories of Ptolemy and also includes Copernicus as a 16th-century challenge to commemorate the venerable ancient astronomer. Cellarius' celestial atlas was also not without political motives. At that time, during his tenure, the Netherlands had been the undisputed center of scientific discovery. The Dutch cartographers had stood above all others. It is also assumed that Louis XV. tried to bring France to the forefront of science and thus catch up with political dominance. His efforts led to a major competition between France and the Netherlands. Andreas Cellarius also tried to thwart the French attempts with his extremely complex sky atlas. In some maps, Cellarius incorporated French elements into his celestial maps, such as acanthus leaves commonly seen on French furniture of the period. In this way he used decorative French pictorial elements more skilfully than they could themselves.
Original Kupferstich, in zeitgenössischem prachtvollem Handkolorit. Dargestellt wird die Stadt Augsburg um 1790 gestochen von A. Sommer verlegt bei Josef Eder in Wien. Der Verleger Josef Eder (1760 - 1835) veröffentlichte eine Folge von Kupferstichprospekten von den verschiedensten deutschen und europäischen Städten im ausgehenden 18. Jahrhundert.
Holzschnittkarte erschienen in der Cosmographia von Sebastian Münster, deutsche Ausgabe. Der Plan zeigt die bayerische Stadt Augsburg mit ihrer Stadtmauer umgeben. Unten links im Bild der doppelköpfige Adler über einer Legende. Auf der rechten Seite das Wappen der Stadt über der zweiten Hälfte der Legende.
Original antique copper engraving, hand colored in outline and wash when published. This antique map shows us the surrounding of the city of Augsburg towards the river Lech and Friedberg. With engraved military possessions of the French and Bavarian army. The map is richly detailed engraved with small rivers, woods and various small place names. The allegoric cartouche in the lower right corner with soldiers on horses. Johann Christoph Weigel, known as Christoph Weigel the Elder (9 November 1654 – 5 February 1725), was a German engraver, art dealer and publisher. He was born at Redwitz, Free imperial city of Eger in Egerland, and died in Nuremberg, aged 70. The cartographer Weigel worked around 1719 in Nürnberg and his maps are showing the typical style of this period in map making in Southern German. He worked very close as with Johann B. Homann in Nürnberg. All his maps were hand colored in outline and decorative body color immediatelly in his printing house, after they were printed.