Original poster, designed for poster campaign of the FIFA World Cup in Spain 1982. The game took place in 14 different cities, for each venue was a seperate poster commissioned. Pierre Alechinsky made this for the games in Alicante. Originalplakat, entworfen für die Plakatkampagne der Fußballweltmeisterschaft in Spanien 1982. Die Spiele fanden in 14 verschiedenen Städten statt, für jeden Austragungsort wurde ein separates Plakat in Auftrag gegeben. Piere Alechinsky hat dieses für die Spiele in Alicante designed.
Poster for the exhibition 'Artists for Amnesty' at the Joan Miro Foundation in Barcelona (12/10/1976 - 01/09/1977). Original lithograph in colours, published in Barcelona in 1976. Edition: 2000 copies were printed. Plakat für die Ausstellung,Künstler für Amnestie' in der Stiftung Joan Miro in Barcelona (10.12. 1976 - 09.01.1977).
Poster produced on the occasion of the 75th anniversary of FCB 1974, unnumbered edition, signed in plate. Original Plakat, entworfen anlässlich des 75-jährigen Jubiläums des FCB 1974, umnummerierte Auflage, in der Platte signiert.
Poster produced for the Arts Council exhibition at Hallward Gallery from February 2nd to March 12th 1972. Original Plakat, entworfen für die Ausstellung des Arts Council in der Hallward Gallery vom 2. Februar bis 12. März 1972.
Original Siebdruck. Rechts unten bezeichnet: Entwurf Ulfig Nach dem Studium an der Breslauer Kunstgewerbeschule (bei Peter Kowalski) und Kunstakademie 1928 bis 1932 verbrachte er ein halbes Jahr als Stipendiat der Kunstakademie in Italien. Nach der Rückkehr verhinderte die politische Situation mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten eine künstlerische Etablierung Ulfigs, dessen Frühwerk auf dem damals geächteten Expressionismus fußt. Ulfig arbeitete notgedrungen als Schriftenmaler und Bühnenbildner am Stadttheater Breslau, war als Soldat im Zweiten Weltkrieg in Frankreich stationiert (hier lernte er eine französisch geprägte, elegante Spielart expressionistischer Kunst kennen und schätzen) und schließlich Kriegsgefangener in Böhmen (CSR). 1945 freigelassen, begann er seine eigentliche künstlerische Entfaltung nun in der Freiheit der späteren Bundesrepublik mit der Ankunft in Regensburg (fast das gesamte malerische Werk vor 1945 ist verschollen). 1946 wurde er Mitglied der neu gegründeten Künstlervereinigung Donauwaldgruppe; 1947 bis 1949 hatte er erste Galerie-Ausstellungen, seit Anfang der 1950er Jahre stellte sich zunehmender künstlerischer Erfolg ein, der ihn zum wohl wichtigsten bildenden Künstler Ostbayerns in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts machte. Mit Studienreisen nach Italien, Griechenland, Ägypten, Irland, Südfrankreich und Holland schon in den frühen 1960er Jahren erweiterte er nun seine künstlerischen Themenkreise um die Landschaften Europas. Zahlreiche Einzelausstellungen im In- und Ausland, die Mitgliedschaft in der Münchner Künstlergenossenschaft und der Esslinger Künstlergilde zeugen von Ulfigs Wertschätzung. Original Siebdruck einer Eule mit Maus zu ihren Füßen unten links. In blau und gold gehalten, auf dunklem Grund. Unten links mit Nr. 5044 nummeriert. Unten rechts mit,Entwurf W. Ulfig' bezeichnet. Weitere Farben vorhanden.
Original Siebdruck. Rechts unten bezeichnet: Entwurf Ulfig Nach dem Studium an der Breslauer Kunstgewerbeschule (bei Peter Kowalski) und Kunstakademie 1928 bis 1932 verbrachte er ein halbes Jahr als Stipendiat der Kunstakademie in Italien. Nach der Rückkehr verhinderte die politische Situation mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten eine künstlerische Etablierung Ulfigs, dessen Frühwerk auf dem damals geächteten Expressionismus fußt. Ulfig arbeitete notgedrungen als Schriftenmaler und Bühnenbildner am Stadttheater Breslau, war als Soldat im Zweiten Weltkrieg in Frankreich stationiert (hier lernte er eine französisch geprägte, elegante Spielart expressionistischer Kunst kennen und schätzen) und schließlich Kriegsgefangener in Böhmen (CSR). 1945 freigelassen, begann er seine eigentliche künstlerische Entfaltung nun in der Freiheit der späteren Bundesrepublik mit der Ankunft in Regensburg (fast das gesamte malerische Werk vor 1945 ist verschollen). 1946 wurde er Mitglied der neu gegründeten Künstlervereinigung Donauwaldgruppe; 1947 bis 1949 hatte er erste Galerie-Ausstellungen, seit Anfang der 1950er Jahre stellte sich zunehmender künstlerischer Erfolg ein, der ihn zum wohl wichtigsten bildenden Künstler Ostbayerns in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts machte. Mit Studienreisen nach Italien, Griechenland, Ägypten, Irland, Südfrankreich und Holland schon in den frühen 1960er Jahren erweiterte er nun seine künstlerischen Themenkreise um die Landschaften Europas. Zahlreiche Einzelausstellungen im In- und Ausland, die Mitgliedschaft in der Münchner Künstlergenossenschaft und der Esslinger Künstlergilde zeugen von Ulfigs Wertschätzung. Original Siebdruck eines in Rot- und Blautönen gehaltenen Hahnes. Unten links mit Piwe Nr. 5043 nummeriert. Unten links mit,Entwurf W. Ulfig' bezeichnet. Weitere Farben vorhanden.
Original Siebdruck. Rechts unten bezeichnet: Entwurf Ulfig Nach dem Studium an der Breslauer Kunstgewerbeschule (bei Peter Kowalski) und Kunstakademie 1928 bis 1932 verbrachte er ein halbes Jahr als Stipendiat der Kunstakademie in Italien. Nach der Rückkehr verhinderte die politische Situation mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten eine künstlerische Etablierung Ulfigs, dessen Frühwerk auf dem damals geächteten Expressionismus fußt. Ulfig arbeitete notgedrungen als Schriftenmaler und Bühnenbildner am Stadttheater Breslau, war als Soldat im Zweiten Weltkrieg in Frankreich stationiert (hier lernte er eine französisch geprägte, elegante Spielart expressionistischer Kunst kennen und schätzen) und schließlich Kriegsgefangener in Böhmen (CSR). 1945 freigelassen, begann er seine eigentliche künstlerische Entfaltung nun in der Freiheit der späteren Bundesrepublik mit der Ankunft in Regensburg (fast das gesamte malerische Werk vor 1945 ist verschollen). 1946 wurde er Mitglied der neu gegründeten Künstlervereinigung Donauwaldgruppe; 1947 bis 1949 hatte er erste Galerie-Ausstellungen, seit Anfang der 1950er Jahre stellte sich zunehmender künstlerischer Erfolg ein, der ihn zum wohl wichtigsten bildenden Künstler Ostbayerns in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts machte. Mit Studienreisen nach Italien, Griechenland, Ägypten, Irland, Südfrankreich und Holland schon in den frühen 1960er Jahren erweiterte er nun seine künstlerischen Themenkreise um die Landschaften Europas. Zahlreiche Einzelausstellungen im In- und Ausland, die Mitgliedschaft in der Münchner Künstlergenossenschaft und der Esslinger Künstlergilde zeugen von Ulfigs Wertschätzung. Original Siebdruck eines Pfaus, in lila, weiß und pink gehalten auf dunklem Grund. Unten links mit Piwe Nr. 5053 nummeriert. Unten rechts mit,Entwurf W. Ulfig' bezeichnt. Weitere Farben vorhanden.
Original poster, designed for poster campaign of the FIFA World Cup in Spain 1982. The game took place in 14 different cities, for each venue was a seperate poster commissioned. Valerio Adami made this for the games in Valencia. Signed in plate. Originalplakat, entworfen für die Plakatkampagne der Fußballweltmeisterschaft in Spanien 1982. Das Spiel fand in 14 verschiedenen Städten statt, für jeden Austragungsort wurde ein separates Plakat in Auftrag gegeben. Valerio Adami hat dieses für die Spiele in Valencia designed. In der Platte signiert.
Original poster, designed for poster campaign of the FIFA World Cup in Spain 1982. The game took place in 14 different cities, for each venue was a seperate poster commissioned. Signed in plate. Originalplakat, entworfen für die Plakatkampagne der Fußballweltmeisterschaft in Spanien 1982. Das Spiel fand in 14 verschiedenen Städten statt, für jeden Austragungsort wurde ein separates Plakat in Auftrag gegeben. In der Platte signiert.
Original Offset Poster by Marc Chagall for the Exhibition of the Galerie Maeght in Mai 1881. It depicts a large man holding a bouquet of flowers over a building. It was published by Galerie Maeght.
Original lithograph in color. Abstract Joan Miro Poster produced for the Exhibition of 32 Cartons at the Galerie Maeght. Joan Miró (20 April 1893 – 25 December 1983) was a Spanish painter, sculptor and ceramicist. He was born in Barcelona. He died of heart disease in Palma, Majorca. A museum dedicated to his work, the Fundación Joan Miró, was opened in Barcelona in 1975. Joan Miró started painting when he was fourteen he attended an art school. He then started to develop his own style to draw scenes of trees and landscapes. In around the 1930s Joan started to make rapid changes to his style of painting. Influenced by Pablo Picasso, Miro developed more surrealist works. Miró was a significant influence on late 20th-century art, in particular the American abstract expressionist artists. (Wikipedia)
Poster for the Joan Miro exhibition ,Homenaja a Josep Lluis Sert' in Teneriffa, printed and published 1972 at La Poligrafia in Barcelona. Edition 1000 copies. Plakat für die Ausstellung ,Homenaja a Josep Lluis Sert' von Joan Miro in Teneriffa, gedruckt und verlegt 1972 bei La Poligrafia in Barcelona. Auflage 1000 Exemplare.
Exhibition poster for the inauguration of the Fundació Joan Miró Barcelona 1975 for the opening of the Contemporary Art Center June 10, 1975. Original lithograph in colours, published in Barcelona in 1975. Edition: 2000 copies were printed. Ausstellungsplakat zur Einweihung der Fundació Joan Miró Barcelona 1975 zur Eröffnung des Zentrums für Zeitgenössische Kunst am 10. Juni 1975. Original-Farblithographie, veröffentlicht in Barcelona 1975. Auflage: 2000 Exemplare wurden gedruckt.
Exhibition poster for the inauguration of the Fundació Joan Miró Barcelona June, 18-20 1976. Original lithograph in colours, published in Barcelona in 1976. Edition: 2000 copies were printed. Plakat für die Einweihung der Fundació Joan Miró Barcelona von 18. bis 20. Juni 1976 in Barcelona. Auflage: 2000 Exemplare.
Poster for the celebration of the II Catalan legal congress that took place in 1971, organized by the Bar Association of Barcelona. Original lithograph in colours, published in Barcelona in 1971. Edition: 1000 copies were printed. Plakat zur Feier des II. katalanischen Rechtskongresses, der 1971 stattfand und von der Anwaltskammer von Barcelona organisiert wurde. Original-Farblithographie, veröffentlicht in Barcelona 1971.