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Afrikanische Weihnacht
Original Siebdruck, mit Widmung, signiert. Original Siebdruck Willi Ulfigs mit Widmung,Herzliche Weihnachtsgrüße 1955 und ein gesundes,Neues Jahr' Willi + Anne Ulfig + Kinder'. Abgebildet ist eine afrikanische Familie mit Vater, Mutter, Kind. Die Mutter trägt das Kind mit der einen und einen Korb mit der anderen Hand, der Vater sitzt zu ihren Füßen. Die Szene soll vermutlich die Christusfamilie darstellen, da es ein Weihnachtsgruß ist. Nach dem Studium an der Breslauer Kunstgewerbeschule (bei Peter Kowalski) und Kunstakademie 1928 bis 1932 verbrachte er ein halbes Jahr als Stipendiat der Kunstakademie in Italien. Nach der Rückkehr verhinderte die politische Situation mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten eine künstlerische Etablierung Ulfigs, dessen Frühwerk auf dem damals geächteten Expressionismus fußt. Ulfig arbeitete notgedrungen als Schriftenmaler und Bühnenbildner am Stadttheater Breslau, war als Soldat im Zweiten Weltkrieg in Frankreich stationiert (hier lernte er eine französisch geprägte, elegante Spielart expressionistischer Kunst kennen und schätzen) und schließlich Kriegsgefangener in Böhmen (CSR). 1945 freigelassen, begann er seine eigentliche künstlerische Entfaltung nun in der Freiheit der späteren Bundesrepublik mit der Ankunft in Regensburg (fast das gesamte malerische Werk vor 1945 ist verschollen). 1946 wurde er Mitglied der neu gegründeten Künstlervereinigung Donauwaldgruppe; 1947 bis 1949 hatte er erste Galerie-Ausstellungen, seit Anfang der 1950er Jahre stellte sich zunehmender künstlerischer Erfolg ein, der ihn zum wohl wichtigsten bildenden Künstler Ostbayerns in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts machte. Mit Studienreisen nach Italien, Griechenland, Ägypten, Irland, Südfrankreich und Holland schon in den frühen 1960er Jahren erweiterte er nun seine künstlerischen Themenkreise um die Landschaften Europas. Zahlreiche Einzelausstellungen im In- und Ausland, die Mitgliedschaft in der Münchner Künstlergenossenschaft und der Esslinger Künstlergilde zeugen von Ulfigs Wertschätzung.

€180.00*
Akt
Original Zeichnung auf Siebdruck. Unikat von Willi Ulfig. Aktzeichnung einer unbekannten Frau mit lockigem schwarzem Haar auf einem Siebdruck. Auf dem Pappdeckel des Rahmens rückseitig handschriftlich bezeichnet vom Künstler. Nach dem Studium an der Breslauer Kunstgewerbeschule (bei Peter Kowalski) und Kunstakademie 1928 bis 1932 verbrachte er ein halbes Jahr als Stipendiat der Kunstakademie in Italien. Nach der Rückkehr verhinderte die politische Situation mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten eine künstlerische Etablierung Ulfigs, dessen Frühwerk auf dem damals geächteten Expressionismus fußt. Ulfig arbeitete notgedrungen als Schriftenmaler und Bühnenbildner am Stadttheater Breslau, war als Soldat im Zweiten Weltkrieg in Frankreich stationiert (hier lernte er eine französisch geprägte, elegante Spielart expressionistischer Kunst kennen und schätzen) und schließlich Kriegsgefangener in Böhmen (CSR). 1945 freigelassen, begann er seine eigentliche künstlerische Entfaltung nun in der Freiheit der späteren Bundesrepublik mit der Ankunft in Regensburg (fast das gesamte malerische Werk vor 1945 ist verschollen). 1946 wurde er Mitglied der neu gegründeten Künstlervereinigung Donauwaldgruppe; 1947 bis 1949 hatte er erste Galerie-Ausstellungen, seit Anfang der 1950er Jahre stellte sich zunehmender künstlerischer Erfolg ein, der ihn zum wohl wichtigsten bildenden Künstler Ostbayerns in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts machte. Mit Studienreisen nach Italien, Griechenland, Ägypten, Irland, Südfrankreich und Holland schon in den frühen 1960er Jahren erweiterte er nun seine künstlerischen Themenkreise um die Landschaften Europas. Zahlreiche Einzelausstellungen im In- und Ausland, die Mitgliedschaft in der Münchner Künstlergenossenschaft und der Esslinger Künstlergilde zeugen von Ulfigs Wertschätzung.

€1,400.00*
Apfelbaum im Frühling
Original Aquarell, handsigniert und datiert. Zu sehen ist ein Apfelbaum in voller Blüte an einem kleinen Teich. Im Hintergrund ein Haus und Nadelbäume. Die mit Bleistift eingetragene Farbplanung ist zum Teil noch zu erkennen. Unten links datiert auf 17.3.(19)89, unten rechts mit Bleistift handsigniert. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals 1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.

€680.00*
Bauernhäuser in Winterlandschaft im Bayerischen Wald
Original Holzschnitt, entstanden 1986, rechts unten signiert. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals 1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.

€280.00*
Bauernhof im Winter
Original Siebdruck, unkoloriert, handsigniert und datiert. Original Siebdruck eines Hofes im Winter. Im Vordergrund ein kahle mit Schnee bedeckter Baum. Unten links datiert auf 23.1.(19)77, unten rechts mit Bleistift handsigniert. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals 1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.

€80.00*
Baum mit Winterlandschaft und Dorfansicht
Original Holzschnitt. Signiert und datiert. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals 1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.

€180.00*
Baumlandschaft
Original Farbsiebdruck. ''Baumlandschaft'', aus Ausstellung Willi Ulfig ''Das kleine Format'' bei der Galerie Pospieszczyk. Nach dem Studium an der Breslauer Kunstgewerbeschule (bei Peter Kowalski) und Kunstakademie 1928 bis 1932 verbrachte er ein halbes Jahr als Stipendiat der Kunstakademie in Italien. Nach der Rückkehr verhinderte die politische Situation mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten eine künstlerische Etablierung Ulfigs, dessen Frühwerk auf dem damals geächteten Expressionismus fußt. Ulfig arbeitete notgedrungen als Schriftenmaler und Bühnenbildner am Stadttheater Breslau, war als Soldat im Zweiten Weltkrieg in Frankreich stationiert (hier lernte er eine französisch geprägte, elegante Spielart expressionistischer Kunst kennen und schätzen) und schließlich Kriegsgefangener in Böhmen (CSR). 1945 freigelassen, begann er seine eigentliche künstlerische Entfaltung nun in der Freiheit der späteren Bundesrepublik mit der Ankunft in Regensburg (fast das gesamte malerische Werk vor 1945 ist verschollen). 1946 wurde er Mitglied der neu gegründeten Künstlervereinigung Donauwaldgruppe; 1947 bis 1949 hatte er erste Galerie-Ausstellungen, seit Anfang der 1950er Jahre stellte sich zunehmender künstlerischer Erfolg ein, der ihn zum wohl wichtigsten bildenden Künstler Ostbayerns in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts machte. Mit Studienreisen nach Italien, Griechenland, Ägypten, Irland, Südfrankreich und Holland schon in den frühen 1960er Jahren erweiterte er nun seine künstlerischen Themenkreise um die Landschaften Europas. Zahlreiche Einzelausstellungen im In- und Ausland, die Mitgliedschaft in der Münchner Künstlergenossenschaft und der Esslinger Künstlergilde zeugen von Ulfigs Wertschätzung.

€80.00*
Baumlandschaft
Original Farbsiebdruck. ''Baumlandschaft'', aus Ausstellung Willi Ulfig ''Das kleine Format'' bei der Galerie Pospieszczyk.

€80.00*
Blick auf Stadtamhof im Winter
Original Radierung, bezeichnet E.A., handsigniert. Zu sehen ist der Blick auf das verschneite Stadtamhof, mit einem teil der Steinernen Brücke zu Regensburg im Vordergrund. Unten rechts mit Bleistift handsigniert. Unten links bezeichnet mit E.A.. Otto Baumann - Maler und Graphiker, Studium an der Kölner und Münchner Akademie der Bildenden Künste, Studienaufenthalt in Paris an der Academie Colarossi, 1930 wieder in München, Fortsetzung des Studiums bis 1934 mit dem Wintersemester bei Carl Caspar. Ab 1934 freischaffender Künstler in Oberndorf bei Bad Abbach, versch. Preise und Ausstellungen, u.a. Kulturpreis Regensburg, Kulturpreis Ostbayern, Kulturförderpreis der Stadt Rgbg, Albertus-Magnus Medaille, etc.,

€480.00*
Blick über die Steinerne Brücke auf Regensburg
Original Siebdruck, wohl in den 1970er Jahren gedruckt und verlegt bei der Siebdruckerei Pospieszczyk und Wells in Regensburg, rechts unten signiert. Gedruckt auf breitrandiges Büttenpapier (49 x 53 cm). Blick über die Steinerne Brücke auf den Dom St. Peter und die Altstadt von Regensburg. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.

€280.00*
Blick über Regensburg
Original Siebdruck. Blick über die Dächer von Regensburg mit dem Dom im Hintergrund auf der rechten Bildseite. Nach dem Studium an der Breslauer Kunstgewerbeschule (bei Peter Kowalski) und Kunstakademie 1928 bis 1932 verbrachte er ein halbes Jahr als Stipendiat der Kunstakademie in Italien. Nach der Rückkehr verhinderte die politische Situation mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten eine künstlerische Etablierung Ulfigs, dessen Frühwerk auf dem damals geächteten Expressionismus fußt. Ulfig arbeitete notgedrungen als Schriftenmaler und Bühnenbildner am Stadttheater Breslau, war als Soldat im Zweiten Weltkrieg in Frankreich stationiert (hier lernte er eine französisch geprägte, elegante Spielart expressionistischer Kunst kennen und schätzen) und schließlich Kriegsgefangener in Böhmen (CSR). 1945 freigelassen, begann er seine eigentliche künstlerische Entfaltung nun in der Freiheit der späteren Bundesrepublik mit der Ankunft in Regensburg (fast das gesamte malerische Werk vor 1945 ist verschollen). 1946 wurde er Mitglied der neu gegründeten Künstlervereinigung Donauwaldgruppe; 1947 bis 1949 hatte er erste Galerie-Ausstellungen, seit Anfang der 1950er Jahre stellte sich zunehmender künstlerischer Erfolg ein, der ihn zum wohl wichtigsten bildenden Künstler Ostbayerns in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts machte. Mit Studienreisen nach Italien, Griechenland, Ägypten, Irland, Südfrankreich und Holland schon in den frühen 1960er Jahren erweiterte er nun seine künstlerischen Themenkreise um die Landschaften Europas. Zahlreiche Einzelausstellungen im In- und Ausland, die Mitgliedschaft in der Münchner Künstlergenossenschaft und der Esslinger Künstlergilde zeugen von Ulfigs Wertschätzung.

€150.00*
Blick über Regensburg
Original Siebdruck. Blick über die Dächer von Regensburg mit dem Dom im Hintergrund links und der Neuparrkirche auf der rechten Bildseite. Nach dem Studium an der Breslauer Kunstgewerbeschule (bei Peter Kowalski) und Kunstakademie 1928 bis 1932 verbrachte er ein halbes Jahr als Stipendiat der Kunstakademie in Italien. Nach der Rückkehr verhinderte die politische Situation mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten eine künstlerische Etablierung Ulfigs, dessen Frühwerk auf dem damals geächteten Expressionismus fußt. Ulfig arbeitete notgedrungen als Schriftenmaler und Bühnenbildner am Stadttheater Breslau, war als Soldat im Zweiten Weltkrieg in Frankreich stationiert (hier lernte er eine französisch geprägte, elegante Spielart expressionistischer Kunst kennen und schätzen) und schließlich Kriegsgefangener in Böhmen (CSR). 1945 freigelassen, begann er seine eigentliche künstlerische Entfaltung nun in der Freiheit der späteren Bundesrepublik mit der Ankunft in Regensburg (fast das gesamte malerische Werk vor 1945 ist verschollen). 1946 wurde er Mitglied der neu gegründeten Künstlervereinigung Donauwaldgruppe; 1947 bis 1949 hatte er erste Galerie-Ausstellungen, seit Anfang der 1950er Jahre stellte sich zunehmender künstlerischer Erfolg ein, der ihn zum wohl wichtigsten bildenden Künstler Ostbayerns in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts machte. Mit Studienreisen nach Italien, Griechenland, Ägypten, Irland, Südfrankreich und Holland schon in den frühen 1960er Jahren erweiterte er nun seine künstlerischen Themenkreise um die Landschaften Europas. Zahlreiche Einzelausstellungen im In- und Ausland, die Mitgliedschaft in der Münchner Künstlergenossenschaft und der Esslinger Künstlergilde zeugen von Ulfigs Wertschätzung.

€150.00*
Blick über Regensburg
Original Siebdruck. Blick über die Dächer von Regensburg mit der Dominikaner- und der Schottenkirche. Nach dem Studium an der Breslauer Kunstgewerbeschule (bei Peter Kowalski) und Kunstakademie 1928 bis 1932 verbrachte er ein halbes Jahr als Stipendiat der Kunstakademie in Italien. Nach der Rückkehr verhinderte die politische Situation mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten eine künstlerische Etablierung Ulfigs, dessen Frühwerk auf dem damals geächteten Expressionismus fußt. Ulfig arbeitete notgedrungen als Schriftenmaler und Bühnenbildner am Stadttheater Breslau, war als Soldat im Zweiten Weltkrieg in Frankreich stationiert (hier lernte er eine französisch geprägte, elegante Spielart expressionistischer Kunst kennen und schätzen) und schließlich Kriegsgefangener in Böhmen (CSR). 1945 freigelassen, begann er seine eigentliche künstlerische Entfaltung nun in der Freiheit der späteren Bundesrepublik mit der Ankunft in Regensburg (fast das gesamte malerische Werk vor 1945 ist verschollen). 1946 wurde er Mitglied der neu gegründeten Künstlervereinigung Donauwaldgruppe; 1947 bis 1949 hatte er erste Galerie-Ausstellungen, seit Anfang der 1950er Jahre stellte sich zunehmender künstlerischer Erfolg ein, der ihn zum wohl wichtigsten bildenden Künstler Ostbayerns in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts machte. Mit Studienreisen nach Italien, Griechenland, Ägypten, Irland, Südfrankreich und Holland schon in den frühen 1960er Jahren erweiterte er nun seine künstlerischen Themenkreise um die Landschaften Europas. Zahlreiche Einzelausstellungen im In- und Ausland, die Mitgliedschaft in der Münchner Künstlergenossenschaft und der Esslinger Künstlergilde zeugen von Ulfigs Wertschätzung.

€150.00*
Blick über Regensburg
Original screenprint. View over the roofs of Regensburg. After studying at the Breslau School of Arts and Crafts (with Peter Kowalski) and the Art Academy from 1928 to 1932, he spent half a year as a scholarship holder at the Art Academy in Italy. After his return, the political situation with the seizure of power by the National Socialists prevented Ulfig from establishing himself as an artist, whose early work was based on Expressionism, which was banned at the time. Ulfig worked out of necessity as a sign painter and stage designer at the Stadttheater Breslau, was stationed in France as a soldier in World War II (here he got to know and appreciated a French-influenced, elegant variety of expressionist art) and finally became a prisoner of war in Bohemia (CSR). Released in 1945, he began his actual artistic development in the freedom of the later Federal Republic with his arrival in Regensburg (almost the entire painting work before 1945 has been lost). In 1946 he became a member of the newly founded artists' association Donauwaldgruppe; From 1947 to 1949 he had his first gallery exhibitions, and since the early 1950s his artistic success has increased, making him probably the most important visual artist in East Bavaria in the second half of the 20th century. With study trips to Italy, Greece, Egypt, Ireland, southern France and Holland in the early 1960s, he now expanded his artistic subject areas to include the landscapes of Europe. Numerous individual exhibitions in Germany and abroad, membership in the Munich artists' cooperative and the Esslinger artists' guild bear witness to Ulfig's appreciation.

€150.00*
Blumenstillleben
Original Siebdruck, rechts unten datiert und signiert. Exemplar 33 / 50. Gedruckt auf Büttenpapier (53 x 58 cm). Blumenstillleben mit Vase, gedruckt und verlegt beim Künstler 1983 in Regensburg. Dekoratives Stillleben, tadellos verrahmt in schöner Altsilberleiste, in tadellosem Erhaltungszustand. Die Grafik wurde von uns im Rahmen examiniert. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.

€800.00*
Blumenstillleben mit Blättern
Original Aquarell, handsigniert und datiert. Aquarell eines Arrangements aus Hagebuttenblüten und Buchenblättern in blau-lilaner Vase auf einem blau-weiß gestreiften Tisch. Unten rechts handsigniert und datiert. Otto Baumann - Maler und Graphiker, Studium an der Kölner und Münchner Akademie der Bildenden Künste, Studienaufenthalt in Paris an der Academie Colarossi, 1930 wieder in München, Fortsetzung des Studiums bis 1934 mit dem Wintersemester bei Carl Caspar. Ab 1934 freischaffender Künstler in Oberndorf bei Bad Abbach, versch. Preise und Ausstellungen, u.a. Kulturpreis Regensburg, Kulturpreis Ostbayern, Kulturförderpreis der Stadt Rgbg, Albertus-Magnus Medaille, etc.,

€720.00*
Blumenstillleben mit Früchten
Original Siebdruck, rechts unten datiert und signiert. Gedruckt auf breitrandiges Büttenpapier . Blumenstillleben mit Vase, gedruckt und verlegt beim Künstler 1983 in Regensburg. Dekoratives Stillleben, tadellos verrahmt in schöner Altsilberleiste, in tadellosem Erhaltungszustand. Die Grafik wurde von uns im Rahmen examiniert. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.

€950.00*
Bunte Eule - Blau und Gold
Original Siebdruck. Rechts unten bezeichnet: Entwurf Ulfig Nach dem Studium an der Breslauer Kunstgewerbeschule (bei Peter Kowalski) und Kunstakademie 1928 bis 1932 verbrachte er ein halbes Jahr als Stipendiat der Kunstakademie in Italien. Nach der Rückkehr verhinderte die politische Situation mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten eine künstlerische Etablierung Ulfigs, dessen Frühwerk auf dem damals geächteten Expressionismus fußt. Ulfig arbeitete notgedrungen als Schriftenmaler und Bühnenbildner am Stadttheater Breslau, war als Soldat im Zweiten Weltkrieg in Frankreich stationiert (hier lernte er eine französisch geprägte, elegante Spielart expressionistischer Kunst kennen und schätzen) und schließlich Kriegsgefangener in Böhmen (CSR). 1945 freigelassen, begann er seine eigentliche künstlerische Entfaltung nun in der Freiheit der späteren Bundesrepublik mit der Ankunft in Regensburg (fast das gesamte malerische Werk vor 1945 ist verschollen). 1946 wurde er Mitglied der neu gegründeten Künstlervereinigung Donauwaldgruppe; 1947 bis 1949 hatte er erste Galerie-Ausstellungen, seit Anfang der 1950er Jahre stellte sich zunehmender künstlerischer Erfolg ein, der ihn zum wohl wichtigsten bildenden Künstler Ostbayerns in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts machte. Mit Studienreisen nach Italien, Griechenland, Ägypten, Irland, Südfrankreich und Holland schon in den frühen 1960er Jahren erweiterte er nun seine künstlerischen Themenkreise um die Landschaften Europas. Zahlreiche Einzelausstellungen im In- und Ausland, die Mitgliedschaft in der Münchner Künstlergenossenschaft und der Esslinger Künstlergilde zeugen von Ulfigs Wertschätzung. Original Siebdruck einer Eule mit Maus zu ihren Füßen unten links. In blau und gold gehalten, auf dunklem Grund. Unten links mit Nr. 5044 nummeriert. Unten rechts mit,Entwurf W. Ulfig' bezeichnet. Weitere Farben vorhanden.

€80.00*
Bunter Pfau - Pink
Original Siebdruck. Rechts unten bezeichnet: Entwurf Ulfig Nach dem Studium an der Breslauer Kunstgewerbeschule (bei Peter Kowalski) und Kunstakademie 1928 bis 1932 verbrachte er ein halbes Jahr als Stipendiat der Kunstakademie in Italien. Nach der Rückkehr verhinderte die politische Situation mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten eine künstlerische Etablierung Ulfigs, dessen Frühwerk auf dem damals geächteten Expressionismus fußt. Ulfig arbeitete notgedrungen als Schriftenmaler und Bühnenbildner am Stadttheater Breslau, war als Soldat im Zweiten Weltkrieg in Frankreich stationiert (hier lernte er eine französisch geprägte, elegante Spielart expressionistischer Kunst kennen und schätzen) und schließlich Kriegsgefangener in Böhmen (CSR). 1945 freigelassen, begann er seine eigentliche künstlerische Entfaltung nun in der Freiheit der späteren Bundesrepublik mit der Ankunft in Regensburg (fast das gesamte malerische Werk vor 1945 ist verschollen). 1946 wurde er Mitglied der neu gegründeten Künstlervereinigung Donauwaldgruppe; 1947 bis 1949 hatte er erste Galerie-Ausstellungen, seit Anfang der 1950er Jahre stellte sich zunehmender künstlerischer Erfolg ein, der ihn zum wohl wichtigsten bildenden Künstler Ostbayerns in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts machte. Mit Studienreisen nach Italien, Griechenland, Ägypten, Irland, Südfrankreich und Holland schon in den frühen 1960er Jahren erweiterte er nun seine künstlerischen Themenkreise um die Landschaften Europas. Zahlreiche Einzelausstellungen im In- und Ausland, die Mitgliedschaft in der Münchner Künstlergenossenschaft und der Esslinger Künstlergilde zeugen von Ulfigs Wertschätzung. Original Siebdruck eines Pfaus, in lila, weiß und pink gehalten auf dunklem Grund. Unten links mit Piwe Nr. 5053 nummeriert. Unten rechts mit,Entwurf W. Ulfig' bezeichnt. Weitere Farben vorhanden.

€80.00*
Die guten Hirten
Original Linolschnitt. Zu sehen ist die Verkündigung des Engels des Herren an die Hirten, dass ihnen der Heiland geboren wurde. Im Hintergrund sind Berge. Vorne rechts ist ein Lagerfeuer angedeutet. Mit handschriftlicher Widmung an Willi Ulfig und Frau. Kurt von Unruh (1894 Hannover - 1986 Roding) war ein deutsche Kunstmaler und stammte aus einer alten Adelsfamilie. Er war der Bruder der Schriftsteller Fritz und Friedrich Franz von Unruh. Nach einer Offiziersausbildung schied Unruh 1813 aus dem Militärdienst aus und wandte sich der Malerei zu. Während der Zeit als Kriegsfreiwilliger nahm er 1916/17 auf Vermittlung Max Liebermanns an Lehrgängen der Berliner Kunstakademie teil, besuchte 1918 die Bildhauerklasse der Frankfurter Kunstgewerbeschule und ging bei dem Bühnenmaler August Babberger in die Lehre. 1919 ging er nach Mittenwald, wo 1921-1931 seine Karwendelbilder entstanden. 1835 hielt Unruh sich mit einem Stipendium in der Villa Massimo in Rom auf. 1937 wurde er als entarteter Künstler diffamiert, 1941 sein Atelier in München zerstört. Unruh schuf vor allem Pastelle, Aquarelle und Kohlezeichnungen.

€280.00*
Die Harfenspielerin
Original Siebdruck. Zu sehen ist eine Harfe spielende Frau. Rechts über ihr ist ein Schmetterlingsschwarm. Kurt von Unruh (1894 Hannover - 1986 Roding) war ein deutsche Kunstmaler und stammte aus einer alten Adelsfamilie. Er war der Bruder der Schriftsteller Fritz und Friedrich Franz von Unruh. Nach einer Offiziersausbildung schied Unruh 1813 aus dem Militärdienst aus und wandte sich der Malerei zu. Während der Zeit als Kriegsfreiwilliger nahm er 1916/17 auf Vermittlung Max Liebermanns an Lehrgängen der Berliner Kunstakademie teil, besuchte 1918 die Bildhauerklasse der Frankfurter Kunstgewerbeschule und ging bei dem Bühnenmaler August Babberger in die Lehre. 1919 ging er nach Mittenwald, wo 1921-1931 seine Karwendelbilder entstanden. 1835 hielt Unruh sich mit einem Stipendium in der Villa Massimo in Rom auf. 1937 wurde er als entarteter Künstler diffamiert, 1941 sein Atelier in München zerstört. Unruh schuf vor allem Pastelle, Aquarelle und Kohlezeichnungen.

€300.00*
Die Steinerne Brücke mit Blick auf Stadtamhof
Original Aquarell, handsigniert. Zu sehen ist die Steinerne Brücke zu Regensburg, im Hintergrund Stadtamhof mit Blick auf den Turm von St. Mang. Zum Teil sind noch die Bleistiftskizzen zu sehen. Unten rechts mit Bleistift handsigniert. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals 1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.

€680.00*
Die Verkündigung der Hirten
Original Linolschnitt. Zu sehen ist die Verkündigung des Engels des Herren an die Hirten, dass ihnen der Heiland geboren wurde. Links unter dem Bild mit Bleistift signiert, rechts unter dem Bild mit Bleistift datiert. Kurt von Unruh (1894 Hannover - 1986 Roding) war ein deutsche Kunstmaler und stammte aus einer alten Adelsfamilie. Er war der Bruder der Schriftsteller Fritz und Friedrich Franz von Unruh. Nach einer Offiziersausbildung schied Unruh 1813 aus dem Militärdienst aus und wandte sich der Malerei zu. Während der Zeit als Kriegsfreiwilliger nahm er 1916/17 auf Vermittlung Max Liebermanns an Lehrgängen der Berliner Kunstakademie teil, besuchte 1918 die Bildhauerklasse der Frankfurter Kunstgewerbeschule und ging bei dem Bühnenmaler August Babberger in die Lehre. 1919 ging er nach Mittenwald, wo 1921-1931 seine Karwendelbilder entstanden. 1835 hielt Unruh sich mit einem Stipendium in der Villa Massimo in Rom auf. 1937 wurde er als entarteter Künstler diffamiert, 1941 sein Atelier in München zerstört. Unruh schuf vor allem Pastelle, Aquarelle und Kohlezeichnungen.

€320.00*
Dorfansicht mit Kirche im Winter
Original Radierung. Signiert. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals 1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.

€280.00*