Öl auf Keilrahmen, in schmaler heller Naturholzleiste gerahmt. Der Maler Franz Jansens, geboren 1943 in München, erfuhr in jungen Jahren bereits eine Ausbildung als Glas- und Porzellanmaler. So gelangte er früh an fundierte Kenntnisse über die verschiedenen Techniken des Malerhandwerkes. In den sechziger Jahren fand Franz Jansens unter der Anleitung von Professor Alois Scharl seinen eigenen Stil. Es entstanden dann später überwiegend großformatige Ölbilder auf Leinwand und Hartfaserplatten, teils auch Arbeiten auf Papier.
Großformatiges Ölbild (Mischtechnik) auf Leinwand. Aus seiner Serie „Durchblicke", welche dem Betrachter den Blick des Künstlers, auf dem Rücken liegend, nach oben wiedergibt. Hier entstanden hier eindrucksvolle, farbenfrohe Momentaufnahmen zu verschiedenen Tageszeiten.
Großformatiges Ölbild (Mischtechnik) auf Leinwand. Aus seiner Serie „Durchblicke", welche dem Betrachter den Blick des Künstlers, auf dem Rücken liegend, nach oben wiedergibt. Hier entstanden hier eindrucksvolle, farbenfrohe Momentaufnahmen zu verschiedenen Tageszeiten.
Großformatiges Ölbild (Mischtechnik) auf Leinwand. Aus seiner Serie „Durchblicke", welche dem Betrachter den Blick des Künstlers, auf dem Rücken liegend, nach oben wiedergibt. Hier entstanden eindrucksvolle, farbenfrohe Momentaufnahmen zu verschiedenen Tageszeiten.
Großformatiges Ölbild (Mischtechnik) auf Leinwand. Aus seiner Serie „Durchblicke", welche dem Betrachter den Blick des Künstlers, auf dem Rücken liegend, nach oben wiedergibt. Hier entstanden eindrucksvolle, farbenfrohe Momentaufnahmen zu verschiedenen Tageszeiten.
Großformatiges Ölbild (Mischtechnik) auf Leinwand. Aus seiner Serie „Durchblicke", welche dem Betrachter den Blick des Künstlers, auf dem Rücken liegend, nach oben wiedergibt. Hier entstanden hier eindrucksvolle, farbenfrohe Momentaufnahmen zu verschiedenen Tageszeiten. Aus seiner Serie „Durchblicke", die auf dem Rücken liegend mit Blick nach oben in das Geäst der Bäume entstanden.
Mischtechnik auf original gebrauchtem Hopfensack in schwarzer Holzleiste gerahmt. Dargestellt ist eine wunderschöne sonnige Stimmung in den abgeernteten Hopfengärten der Hallertau. Der Maler Franz Jansens, geboren 1943 in München, erfuhr in jungen Jahren bereits eine Ausbildung als Glas- und Porzellanmaler. So gelangte er früh an fundierte Kenntnisse über die verschiedenen Techniken des Malerhandwerkes. In den sechziger Jahren fand Franz Jansens unter der Anleitung von Professor Alois Scharl seinen eigenen Stil. Es entstanden dann später überwiegend großformatige Ölbilder auf Leinwand und Hartfaserplatten, teils auch Arbeiten auf Papier. Franz Jansens liebt die Landschaftsmalerei, insbesondere Oberbayern. Für spezielle regionale Ausstellungen, wie als Beispiel in der Hallertau, verwendete er zum anstatt der klassischen Leinwand gebrauchte regionale Hopfensäcke für seine ausdrucksstarken perspektivischen Landschaftsdarstellungen von Hopfenfeldern der Hallertau. Es gelang ihm hier ästhetisch das regionale wirtschaftsstarke Produkt der Hallertau in der Abbildung von Kunst und Natur durch die Verwendung der gebrauchten Hopfensäcke nachhaltig und ausdrucksstark zu verbinden.
Mischtechnik auf original gebrauchtem Hopfensack in schwarzer Holzleiste gerahmt. Dargestellt ist eine wunderschöne sonnige Stimmung in den abgeernteten Hopfengärten der Hallertau. Der Maler Franz Jansens, geboren 1943 in München, erfuhr in jungen Jahren bereits eine Ausbildung als Glas- und Porzellanmaler. So gelangte er früh an fundierte Kenntnisse über die verschiedenen Techniken des Malerhandwerkes. In den sechziger Jahren fand Franz Jansens unter der Anleitung von Professor Alois Scharl seinen eigenen Stil. Es entstanden dann später überwiegend großformatige Ölbilder auf Leinwand und Hartfaserplatten, teils auch Arbeiten auf Papier. Franz Jansens liebt die Landschaftsmalerei, insbesondere Oberbayern. Für spezielle regionale Ausstellungen, wie als Beispiel in der Hallertau, verwendete er zum anstatt der klassischen Leinwand gebrauchte regionale Hopfensäcke für seine ausdrucksstarken perspektivischen Landschaftsdarstellungen von Hopfenfeldern der Hallertau. Es gelang ihm hier ästhetisch das regionale wirtschaftsstarke Produkt der Hallertau in der Abbildung von Kunst und Natur durch die Verwendung der gebrauchten Hopfensäcke nachhaltig und ausdrucksstark zu verbinden.
Mischtechnik auf Hartfaserplatte in dunkelblauer Holzleiste gerahmt. Dargestellt ist eine wunderschöne Abendstimmung in den abgeernteten Hopfengärten der Hallertau. Der Maler Franz Jansens, geboren 1943 in München, erfuhr in jungen Jahren bereits eine Ausbildung als Glas- und Porzellanmaler. So gelangte er früh an fundierte Kenntnisse über die verschiedenen Techniken des Malerhandwerkes. In den sechziger Jahren fand Franz Jansens unter der Anleitung von Professor Alois Scharl seinen eigenen Stil. Es entstanden dann später überwiegend großformatige Ölbilder auf Leinwand und Hartfaserplatten, teils auch Arbeiten auf Papier. Franz Jansens liebt die Landschaftsmalerei, insbesondere Oberbayern. Für spezielle regionale Ausstellungen, wie als Beispiel in der Hallertau, verwendete er zum anstatt der klassischen Leinwand gebrauchte regionale Hopfensäcke für seine ausdrucksstarken perspektivischen Landschaftsdarstellungen von Hopfenfeldern der Hallertau. Es gelang ihm hier ästhetisch das regionale wirtschaftsstarke Produkt der Hallertau in der Abbildung von Kunst und Natur durch die Verwendung der gebrauchten Hopfensäcke nachhaltig und ausdrucksstark zu verbinden.
Mischtechnik auf Hartfaserplatte in dunkelblauer Holzleiste gerahmt. Dargestellt ist eine wunderschöne Abendstimmung in den abgeernteten Hopfengärten der Hallertau. Der Maler Franz Jansens, geboren 1943 in München, erfuhr in jungen Jahren bereits eine Ausbildung als Glas- und Porzellanmaler. So gelangte er früh an fundierte Kenntnisse über die verschiedenen Techniken des Malerhandwerkes. In den sechziger Jahren fand Franz Jansens unter der Anleitung von Professor Alois Scharl seinen eigenen Stil. Es entstanden dann später überwiegend großformatige Ölbilder auf Leinwand und Hartfaserplatten, teils auch Arbeiten auf Papier. Franz Jansens liebt die Landschaftsmalerei, insbesondere Oberbayern. Für spezielle regionale Ausstellungen, wie als Beispiel in der Hallertau, verwendete er zum anstatt der klassischen Leinwand gebrauchte regionale Hopfensäcke für seine ausdrucksstarken perspektivischen Landschaftsdarstellungen von Hopfenfeldern der Hallertau. Es gelang ihm hier ästhetisch das regionale wirtschaftsstarke Produkt der Hallertau in der Abbildung von Kunst und Natur durch die Verwendung der gebrauchten Hopfensäcke nachhaltig und ausdrucksstark zu verbinden.
Mischtechnik, 2 Bilder auf Keilrahmen, in schwarzer Holzleiste gerahmt. Dargestellt wird die Panoramaansicht von Immenstadt im Oberallgäu. Auf dem dazugehörigen kleineren Ölgemälde ist die Stadt aus der Vogelschau mit den Koordinaten abgebildet. Der Maler Franz Jansens, geboren 1943 in München, erfuhr in jungen Jahren bereits eine Ausbildung als Glas- und Porzellanmaler. So gelangte er früh an fundierte Kenntnisse über die verschiedenen Techniken des Malerhandwerkes. In den sechziger Jahren fand Franz Jansens unter der Anleitung von Professor Alois Scharl seinen eigenen Stil. Es entstanden dann später überwiegend großformatige Ölbilder auf Leinwand und Hartfaserplatten, teils auch Arbeiten auf Papier. Franz Jansens liebt die Landschaftsmalerei, insbesondere Oberbayern. Für spezielle regionale Ausstellungen, wie als Beispiel in der Hallertau, verwendete er zum anstatt der klassischen Leinwand gebrauchte regionale Hopfensäcke für seine ausdrucksstarken perspektivischen Landschaftsdarstellungen von Hopfenfeldern der Hallertau. Es gelang ihm hier ästhetisch das regionale wirtschaftsstarke Produkt der Hallertau in der Abbildung von Kunst und Natur durch die Verwendung der gebrauchten Hopfensäcke nachhaltig und ausdrucksstark zu verbinden.
Aquarell auf Papier, in heller Naturholzleiste gerahmt. Möbiusband, Möbiusschleife oder Möbius'sches Band bezeichnet eine Fläche, die nur eine Kante und eine Seite hat. Sie ist nicht orientierbar, das heißt, man kann nicht zwischen unten und oben oder zwischen innen und außen unterscheiden. Das Möbiusband wurde im Jahr 1858 unabhängig voneinander von dem Göttinger Mathematiker und Physiker Johann Benedict Listing und dem Leipziger Mathematiker und Astronomen August Ferdinand Möbius beschrieben. Ein Möbiusband ist leicht herzustellen, indem man einen längeren Streifen Papier mit beiden Enden ringförmig zusammenklebt, ein Ende aber vor dem Zusammenkleben um 180° verdreht. Solche Möbiusbänder besitzen eine Mittellinie, die keinen Kreis einnehmen kann – es sei denn, das Band wird örtlich gedehnt. (Wikipedia) Der Maler Franz Jansens, geboren 1943 in München, erfuhr in jungen Jahren bereits eine Ausbildung als Glas- und Porzellanmaler. So gelangte er früh an fundierte Kenntnisse über die verschiedenen Techniken des Malerhandwerkes. In den sechziger Jahren fand Franz Jansens unter der Anleitung von Professor Alois Scharl seinen eigenen Stil. Es entstanden dann später überwiegend großformatige Ölbilder auf Leinwand und Hartfaserplatten, teils auch Arbeiten auf Papier.
Aquarell auf Papier, in heller Naturholzleiste gerahmt. Möbiusband, Möbiusschleife oder Möbius'sches Band bezeichnet eine Fläche, die nur eine Kante und eine Seite hat. Sie ist nicht orientierbar, das heißt, man kann nicht zwischen unten und oben oder zwischen innen und außen unterscheiden. Das Möbiusband wurde im Jahr 1858 unabhängig voneinander von dem Göttinger Mathematiker und Physiker Johann Benedict Listing und dem Leipziger Mathematiker und Astronomen August Ferdinand Möbius beschrieben. Ein Möbiusband ist leicht herzustellen, indem man einen längeren Streifen Papier mit beiden Enden ringförmig zusammenklebt, ein Ende aber vor dem Zusammenkleben um 180° verdreht. Solche Möbiusbänder besitzen eine Mittellinie, die keinen Kreis einnehmen kann – es sei denn, das Band wird örtlich gedehnt. (Wikipedia) Der Maler Franz Jansens, geboren 1943 in München, erfuhr in jungen Jahren bereits eine Ausbildung als Glas- und Porzellanmaler. So gelangte er früh an fundierte Kenntnisse über die verschiedenen Techniken des Malerhandwerkes. In den sechziger Jahren fand Franz Jansens unter der Anleitung von Professor Alois Scharl seinen eigenen Stil. Es entstanden dann später überwiegend großformatige Ölbilder auf Leinwand und Hartfaserplatten, teils auch Arbeiten auf Papier.
Aquarell auf Papier, in heller Naturholzleiste gerahmt. Möbiusband, Möbiusschleife oder Möbius'sches Band bezeichnet eine Fläche, die nur eine Kante und eine Seite hat. Sie ist nicht orientierbar, das heißt, man kann nicht zwischen unten und oben oder zwischen innen und außen unterscheiden. Das Möbiusband wurde im Jahr 1858 unabhängig voneinander von dem Göttinger Mathematiker und Physiker Johann Benedict Listing und dem Leipziger Mathematiker und Astronomen August Ferdinand Möbius beschrieben. Ein Möbiusband ist leicht herzustellen, indem man einen längeren Streifen Papier mit beiden Enden ringförmig zusammenklebt, ein Ende aber vor dem Zusammenkleben um 180° verdreht. Solche Möbiusbänder besitzen eine Mittellinie, die keinen Kreis einnehmen kann – es sei denn, das Band wird örtlich gedehnt. (Wikipedia) Der Maler Franz Jansens, geboren 1943 in München, erfuhr in jungen Jahren bereits eine Ausbildung als Glas- und Porzellanmaler. So gelangte er früh an fundierte Kenntnisse über die verschiedenen Techniken des Malerhandwerkes. In den sechziger Jahren fand Franz Jansens unter der Anleitung von Professor Alois Scharl seinen eigenen Stil. Es entstanden dann später überwiegend großformatige Ölbilder auf Leinwand und Hartfaserplatten, teils auch Arbeiten auf Papier.
Mischtechnik, 2 Bilder auf Keilrahmen, in schwarzer Holzleiste gerahmt. Dargestellt wird die Panoramaansicht vom Staffelsee, südlich von München. Auf dem dazugehörigen kleineren Ölgemälde ist der Staffelsee aus der Vogelschau mit den Koordinaten abgebildet. Der Maler Franz Jansens, geboren 1943 in München, erfuhr in jungen Jahren bereits eine Ausbildung als Glas- und Porzellanmaler. So gelangte er früh an fundierte Kenntnisse über die verschiedenen Techniken des Malerhandwerkes. In den sechziger Jahren fand Franz Jansens unter der Anleitung von Professor Alois Scharl seinen eigenen Stil. Es entstanden dann später überwiegend großformatige Ölbilder auf Leinwand und Hartfaserplatten, teils auch Arbeiten auf Papier. Franz Jansens liebt die Landschaftsmalerei, insbesondere Oberbayern. Für spezielle regionale Ausstellungen, wie als Beispiel in der Hallertau, verwendete er zum anstatt der klassischen Leinwand gebrauchte regionale Hopfensäcke für seine ausdrucksstarken perspektivischen Landschaftsdarstellungen von Hopfenfeldern der Hallertau. Es gelang ihm hier ästhetisch das regionale wirtschaftsstarke Produkt der Hallertau in der Abbildung von Kunst und Natur durch die Verwendung der gebrauchten Hopfensäcke nachhaltig und ausdrucksstark zu verbinden.
Altkolorierte Umrißradierung gestochen von Georg Adam in Nürnberg 1808. Gezeichnet von G.H. Speissegger touchiert von G.A. Touchmoulin in Regenspurg. Dieser äußerst seltene großformatige Kupferstich liegt hier in einem einzigartigen Zustandsdruck vor der Schrift vor. Gedruckt auf kräftiges Papier, im weißen Unterrand, ausserhalb der Darstellung, ein älterer Wasserrand. Selten in so schönem Altkolorit der Zeit.
Etching, a clear and fine impression. Engraved by Dunker. Probably engraved by Phillip Heinrich Dunker, he was the son of Balthasar Dunker. Printed ca. 1810-33.
Original Kupferstich, gestochen von Ioan. Holzer. Vorliegender Kupferstich diente als Frontispiz zu dem Werk ,Historischer Entwurff Der im Jahr tausend siben hundert ein und dreyssig tausend-jährichen Obern Alten Aich ...' von Aemilian Hemmauer, erschienen bei Betz 1731 in Straubing. Dargestellt wird das Marienbildnis vom Bogenberg mit einer allegorischen Darstellung und unter anderem einer Vogelschau des Benedictiner Ordens Klosters Oberaltaich sowie rechts unten einer Karte zur näheren Umgebung des Bogenbergs.
German engraver, who worked as a royal engraver for Friedrich Wilhelm ogf Brandenburg. Johann Gottfried Bartsch died around 1690. A fine and clear impression of this engraving by Johann Gottfried Bartsch after Tizian.