Original Kupferstich, unkoloriert, erschienen in der ersten Ausgabe der bayrischen Landesbeschreibung ,Das Rentamt Landshut' von Michael Wening. Dekorative Darstellung von Markt und Schloß Eggmühl in der Oberpfalz. Michael Wening, geboren am 11. Juli 1645 in Nürnberg, wurde 1675 in München zum Hofkupferstecher ernannt. Michael Wening erlangte Bekanntheit durch seine großformatigen Kupferstiche zu den Türkenkriegen, welche er für Kurfürst Max Emanuel anfertigte. Vom selbigen erhielt er im Jahre 1696 den Auftrag Ansichten aller bayrischen Orte und Klöster als Kupferstiche anzufertigen. Er beschloß dies in in 4 Kupferstichwerken, nämlich illustrierte Beschreibungen der vier Rentämter von Bayern herauszugeben. Das Rentamt München, Burghausen, Landshut und Straubing. Im Jahre 1692 begann er mit diesem Auftrag und vollendete 1701 ,Das Rentamt München', den ersten Band des vierbändigen Werkes ,Historico-topographica descriptio Bavariae'. Bis zum Jahre 1726 folgten die anderen drei Bände der Rentämter Burghausen, Landshut und Straubing. Insgesamt umfasste sein Werk nach Vollendung über 1000 verschiedene Abbildungen von bayerischen Städten, Märkten, Dörfern, Schlössern und Klöstern. Der begleitende Text wurde von dem Jesuiten Ferdinand Schönwetter geschrieben. Michael Wening verstarb im April 1718 in München.
Original Holzstichillustration auf dem vollen Textblatt. Holzstiche nach F. Trost und Ch. Bär, 1894. 32 x 23 cm (Blattgröße). Drei Szenen kombiniert mit Text auf dem vollen Blatt (38 cm x 27,5 cm). Unter anderem,Der Marktplatz mit der Festbühne',,Schlußszene des Drachenfestspiels' und einer Darstellung,Straße in der unteren Stadt'.
Original Kupferstich, unkoloriert. Dargestellt wird im oberen Teil dieses Handwerksbriefes die Stadt Amberg in der Oberpfalz in einer dekorativen Bordüre. Oberhalb der Stadtansicht ist eine sehr schöne Allegorie mit der barocken Mariahilfbergkirche im Hintergrund, darunter Felder, Nutztiere und die Göttin der Fruchtbarkeit Demeter mit einem Ährenbündel in den Armen; mittig die Sonne mit dem Auge der Vorhersehung, davor die Kroninsignien des Königreichs Bayern; zur rechten sitzt Neptun aus dessen Krug die Vils entspringt, einige Fische und ein Flusskrebs, im Hintergrund Felder, Bäume und ein Haus. Im unteren Drittel befindet sich der vorgedruckte Handwerksbrief mit den handschriftlichen Eintragungen für den Gesellen Wolfgang Muhr aus der Stadt Kemnat.
Original Kupferstich, unkoloriert, erschienen in der ersten Ausgabe der bayrischen Landesbeschreibung ,Das Rentamt Straubing' von Michael Wening. Dekorative Darstellung von Schloß Altrandsberg in der Oberpfalz. Michael Wening, geboren am 11. Juli 1645 in Nürnberg, wurde 1675 in München zum Hofkupferstecher ernannt. Michael Wening erlangte Bekanntheit durch seine großformatigen Kupferstiche zu den Türkenkriegen, welche er für Kurfürst Max Emanuel anfertigte. Vom selbigen erhielt er im Jahre 1696 den Auftrag Ansichten aller bayrischen Orte und Klöster als Kupferstiche anzufertigen. Er beschloß dies in in 4 Kupferstichwerken, nämlich illustrierte Beschreibungen der vier Rentämter von Bayern herauszugeben. Das Rentamt München, Burghausen, Landshut und Straubing. Im Jahre 1692 begann er mit diesem Auftrag und vollendete 1701 ,Das Rentamt München', den ersten Band des vierbändigen Werkes ,Historico-topographica descriptio Bavariae'. Bis zum Jahre 1726 folgten die anderen drei Bände der Rentämter Burghausen, Landshut und Straubing. Insgesamt umfasste sein Werk nach Vollendung über 1000 verschiedene Abbildungen von bayerischen Städten, Märkten, Dörfern, Schlössern und Klöstern. Der begleitende Text wurde von dem Jesuiten Ferdinand Schönwetter geschrieben. Michael Wening verstarb im April 1718 in München.
Original Kupferstich, unkoloriert, erschienen in der ersten Ausgabe der bayrischen Landesbeschreibung ,Das Rentamt Straubing' von Michael Wening. Dekorative Darstellung von Schloß Grafenwiesen in der Oberpfalz. Michael Wening, geboren am 11. Juli 1645 in Nürnberg, wurde 1675 in München zum Hofkupferstecher ernannt. Michael Wening erlangte Bekanntheit durch seine großformatigen Kupferstiche zu den Türkenkriegen, welche er für Kurfürst Max Emanuel anfertigte. Vom selbigen erhielt er im Jahre 1696 den Auftrag Ansichten aller bayrischen Orte und Klöster als Kupferstiche anzufertigen. Er beschloß dies in in 4 Kupferstichwerken, nämlich illustrierte Beschreibungen der vier Rentämter von Bayern herauszugeben. Das Rentamt München, Burghausen, Landshut und Straubing. Im Jahre 1692 begann er mit diesem Auftrag und vollendete 1701 ,Das Rentamt München', den ersten Band des vierbändigen Werkes ,Historico-topographica descriptio Bavariae'. Bis zum Jahre 1726 folgten die anderen drei Bände der Rentämter Burghausen, Landshut und Straubing. Insgesamt umfasste sein Werk nach Vollendung über 1000 verschiedene Abbildungen von bayerischen Städten, Märkten, Dörfern, Schlössern und Klöstern. Der begleitende Text wurde von dem Jesuiten Ferdinand Schönwetter geschrieben. Michael Wening verstarb im April 1718 in München.
Original Kupferstich, unkoloriert, erschienen in der ersten Ausgabe der bayrischen Landesbeschreibung ,Das Rentamt Straubing' von Michael Wening. Dekorative Darstellung von Schloß Gitting bei Hagelstadt in der Oberpfalz. Michael Wening, geboren am 11. Juli 1645 in Nürnberg, wurde 1675 in München zum Hofkupferstecher ernannt. Michael Wening erlangte Bekanntheit durch seine großformatigen Kupferstiche zu den Türkenkriegen, welche er für Kurfürst Max Emanuel anfertigte. Vom selbigen erhielt er im Jahre 1696 den Auftrag Ansichten aller bayrischen Orte und Klöster als Kupferstiche anzufertigen. Er beschloß dies in in 4 Kupferstichwerken, nämlich illustrierte Beschreibungen der vier Rentämter von Bayern herauszugeben. Das Rentamt München, Burghausen, Landshut und Straubing. Im Jahre 1692 begann er mit diesem Auftrag und vollendete 1701 ,Das Rentamt München', den ersten Band des vierbändigen Werkes ,Historico-topographica descriptio Bavariae'. Bis zum Jahre 1726 folgten die anderen drei Bände der Rentämter Burghausen, Landshut und Straubing. Insgesamt umfasste sein Werk nach Vollendung über 1000 verschiedene Abbildungen von bayerischen Städten, Märkten, Dörfern, Schlössern und Klöstern. Der begleitende Text wurde von dem Jesuiten Ferdinand Schönwetter geschrieben. Michael Wening verstarb im April 1718 in München.
Original Kupferstich, unkoloriert, erschienen in der ersten Ausgabe der bayrischen Landesbeschreibung ,Das Rentamt Straubing' von Michael Wening. Dekorative Darstellung des frühen 18. Jahrhunderts von Schloß Haibach in der Oberpfalz Michael Wening, geboren am 11. Juli 1645 in Nürnberg, wurde 1675 in München zum Hofkupferstecher ernannt. Michael Wening erlangte Bekanntheit durch seine großformatigen Kupferstiche zu den Türkenkriegen, welche er für Kurfürst Max Emanuel anfertigte. Vom selbigen erhielt er im Jahre 1696 den Auftrag Ansichten aller bayrischen Orte und Klöster als Kupferstiche anzufertigen. Er beschloß dies in in 4 Kupferstichwerken, nämlich illustrierte Beschreibungen der vier Rentämter von Bayern herauszugeben. Das Rentamt München, Burghausen, Landshut und Straubing. Im Jahre 1692 begann er mit diesem Auftrag und vollendete 1701 ,Das Rentamt München', den ersten Band des vierbändigen Werkes ,Historico-topographica descriptio Bavariae'. Bis zum Jahre 1726 folgten die anderen drei Bände der Rentämter Burghausen, Landshut und Straubing. Insgesamt umfasste sein Werk nach Vollendung über 1000 verschiedene Abbildungen von bayerischen Städten, Märkten, Dörfern, Schlössern und Klöstern. Der begleitende Text wurde von dem Jesuiten Ferdinand Schönwetter geschrieben. Michael Wening verstarb im April 1718 in München.
Original Kupferstich, unkoloriert, erschienen in der ersten Ausgabe der bayrischen Landesbeschreibung ,Das Rentamt Landshut' von Michael Wening. Dekorative Darstellung von Schloß Inkofen bei Schierlin in der Oberpfalz. Michael Wening, geboren am 11. Juli 1645 in Nürnberg, wurde 1675 in München zum Hofkupferstecher ernannt. Michael Wening erlangte Bekanntheit durch seine großformatigen Kupferstiche zu den Türkenkriegen, welche er für Kurfürst Max Emanuel anfertigte. Vom selbigen erhielt er im Jahre 1696 den Auftrag Ansichten aller bayrischen Orte und Klöster als Kupferstiche anzufertigen. Er beschloß dies in in 4 Kupferstichwerken, nämlich illustrierte Beschreibungen der vier Rentämter von Bayern herauszugeben. Das Rentamt München, Burghausen, Landshut und Straubing. Im Jahre 1692 begann er mit diesem Auftrag und vollendete 1701 ,Das Rentamt München', den ersten Band des vierbändigen Werkes ,Historico-topographica descriptio Bavariae'. Bis zum Jahre 1726 folgten die anderen drei Bände der Rentämter Burghausen, Landshut und Straubing. Insgesamt umfasste sein Werk nach Vollendung über 1000 verschiedene Abbildungen von bayerischen Städten, Märkten, Dörfern, Schlössern und Klöstern. Der begleitende Text wurde von dem Jesuiten Ferdinand Schönwetter geschrieben. Michael Wening verstarb im April 1718 in München.
Original Kupferstich, unkoloriert, erschienen in der ersten Ausgabe der bayrischen Landesbeschreibung ,Das Rentamt Straubing' von Michael Wening. Dekorative Darstellung von Schloß Lichteneck bei Rimbach in der Oberpfalz. Michael Wening, geboren am 11. Juli 1645 in Nürnberg, wurde 1675 in München zum Hofkupferstecher ernannt. Michael Wening erlangte Bekanntheit durch seine großformatigen Kupferstiche zu den Türkenkriegen, welche er für Kurfürst Max Emanuel anfertigte. Vom selbigen erhielt er im Jahre 1696 den Auftrag Ansichten aller bayrischen Orte und Klöster als Kupferstiche anzufertigen. Er beschloß dies in in 4 Kupferstichwerken, nämlich illustrierte Beschreibungen der vier Rentämter von Bayern herauszugeben. Das Rentamt München, Burghausen, Landshut und Straubing. Im Jahre 1692 begann er mit diesem Auftrag und vollendete 1701 ,Das Rentamt München', den ersten Band des vierbändigen Werkes ,Historico-topographica descriptio Bavariae'. Bis zum Jahre 1726 folgten die anderen drei Bände der Rentämter Burghausen, Landshut und Straubing. Insgesamt umfasste sein Werk nach Vollendung über 1000 verschiedene Abbildungen von bayerischen Städten, Märkten, Dörfern, Schlössern und Klöstern. Der begleitende Text wurde von dem Jesuiten Ferdinand Schönwetter geschrieben. Michael Wening verstarb im April 1718 in München.
Original Kupferstich, unkoloriert, erschienen in der ersten Ausgabe der bayrischen Landesbeschreibung ,Das Rentamt Straubing' von Michael Wening. Dekorative Darstellung von Schloß Miltach bei Bad Kötzting in der Oberpfalz. Michael Wening, geboren am 11. Juli 1645 in Nürnberg, wurde 1675 in München zum Hofkupferstecher ernannt. Michael Wening erlangte Bekanntheit durch seine großformatigen Kupferstiche zu den Türkenkriegen, welche er für Kurfürst Max Emanuel anfertigte. Vom selbigen erhielt er im Jahre 1696 den Auftrag Ansichten aller bayrischen Orte und Klöster als Kupferstiche anzufertigen. Er beschloß dies in in 4 Kupferstichwerken, nämlich illustrierte Beschreibungen der vier Rentämter von Bayern herauszugeben. Das Rentamt München, Burghausen, Landshut und Straubing. Im Jahre 1692 begann er mit diesem Auftrag und vollendete 1701 ,Das Rentamt München', den ersten Band des vierbändigen Werkes ,Historico-topographica descriptio Bavariae'. Bis zum Jahre 1726 folgten die anderen drei Bände der Rentämter Burghausen, Landshut und Straubing. Insgesamt umfasste sein Werk nach Vollendung über 1000 verschiedene Abbildungen von bayerischen Städten, Märkten, Dörfern, Schlössern und Klöstern. Der begleitende Text wurde von dem Jesuiten Ferdinand Schönwetter geschrieben. Michael Wening verstarb im April 1718 in München.
Original Kupferstich, unkoloriert, erschienen in der ersten Ausgabe der bayrischen Landesbeschreibung ,Das Rentamt Straubing' von Michael Wening. Dekorative Darstellung von Schloß Blaibach bei Bad Kötzting in der Oberpfalz. Michael Wening, geboren am 11. Juli 1645 in Nürnberg, wurde 1675 in München zum Hofkupferstecher ernannt. Michael Wening erlangte Bekanntheit durch seine großformatigen Kupferstiche zu den Türkenkriegen, welche er für Kurfürst Max Emanuel anfertigte. Vom selbigen erhielt er im Jahre 1696 den Auftrag Ansichten aller bayrischen Orte und Klöster als Kupferstiche anzufertigen. Er beschloß dies in in 4 Kupferstichwerken, nämlich illustrierte Beschreibungen der vier Rentämter von Bayern herauszugeben. Das Rentamt München, Burghausen, Landshut und Straubing. Im Jahre 1692 begann er mit diesem Auftrag und vollendete 1701 ,Das Rentamt München', den ersten Band des vierbändigen Werkes ,Historico-topographica descriptio Bavariae'. Bis zum Jahre 1726 folgten die anderen drei Bände der Rentämter Burghausen, Landshut und Straubing. Insgesamt umfasste sein Werk nach Vollendung über 1000 verschiedene Abbildungen von bayerischen Städten, Märkten, Dörfern, Schlössern und Klöstern. Der begleitende Text wurde von dem Jesuiten Ferdinand Schönwetter geschrieben. Michael Wening verstarb im April 1718 in München.
Original Kupferstich, unkoloriert, erschienen in der ersten Ausgabe der bayrischen Landesbeschreibung ,Das Rentamt Straubing' von Michael Wening. Dekorative Darstellung von Schloß Stachesried bei Eschlkam in der Oberpfalz. Michael Wening, geboren am 11. Juli 1645 in Nürnberg, wurde 1675 in München zum Hofkupferstecher ernannt. Michael Wening erlangte Bekanntheit durch seine großformatigen Kupferstiche zu den Türkenkriegen, welche er für Kurfürst Max Emanuel anfertigte. Vom selbigen erhielt er im Jahre 1696 den Auftrag Ansichten aller bayrischen Orte und Klöster als Kupferstiche anzufertigen. Er beschloß dies in in 4 Kupferstichwerken, nämlich illustrierte Beschreibungen der vier Rentämter von Bayern herauszugeben. Das Rentamt München, Burghausen, Landshut und Straubing. Im Jahre 1692 begann er mit diesem Auftrag und vollendete 1701 ,Das Rentamt München', den ersten Band des vierbändigen Werkes ,Historico-topographica descriptio Bavariae'. Bis zum Jahre 1726 folgten die anderen drei Bände der Rentämter Burghausen, Landshut und Straubing. Insgesamt umfasste sein Werk nach Vollendung über 1000 verschiedene Abbildungen von bayerischen Städten, Märkten, Dörfern, Schlössern und Klöstern. Der begleitende Text wurde von dem Jesuiten Ferdinand Schönwetter geschrieben. Michael Wening verstarb im April 1718 in München.
Original Kupferstich, unkoloriert, erschienen in der ersten Ausgabe der bayrischen Landesbeschreibung ,Das Rentamt Straubing' von Michael Wening. Dekorative Darstellung von Schloß Thierlstein bei Roding in der Oberpfalz. Michael Wening, geboren am 11. Juli 1645 in Nürnberg, wurde 1675 in München zum Hofkupferstecher ernannt. Michael Wening erlangte Bekanntheit durch seine großformatigen Kupferstiche zu den Türkenkriegen, welche er für Kurfürst Max Emanuel anfertigte. Vom selbigen erhielt er im Jahre 1696 den Auftrag Ansichten aller bayrischen Orte und Klöster als Kupferstiche anzufertigen. Er beschloß dies in in 4 Kupferstichwerken, nämlich illustrierte Beschreibungen der vier Rentämter von Bayern herauszugeben. Das Rentamt München, Burghausen, Landshut und Straubing. Im Jahre 1692 begann er mit diesem Auftrag und vollendete 1701 ,Das Rentamt München', den ersten Band des vierbändigen Werkes ,Historico-topographica descriptio Bavariae'. Bis zum Jahre 1726 folgten die anderen drei Bände der Rentämter Burghausen, Landshut und Straubing. Insgesamt umfasste sein Werk nach Vollendung über 1000 verschiedene Abbildungen von bayerischen Städten, Märkten, Dörfern, Schlössern und Klöstern. Der begleitende Text wurde von dem Jesuiten Ferdinand Schönwetter geschrieben. Michael Wening verstarb im April 1718 in München.
Original Kupferstich, unkoloriert, erschienen in der ersten Ausgabe der bayrischen Landesbeschreibung ,Das Rentamt Straubing' von Michael Wening. Dekorative Darstellung von Schloß Waffenbrunn bei Cham in der Oberpfalz. Michael Wening, geboren am 11. Juli 1645 in Nürnberg, wurde 1675 in München zum Hofkupferstecher ernannt. Michael Wening erlangte Bekanntheit durch seine großformatigen Kupferstiche zu den Türkenkriegen, welche er für Kurfürst Max Emanuel anfertigte. Vom selbigen erhielt er im Jahre 1696 den Auftrag Ansichten aller bayrischen Orte und Klöster als Kupferstiche anzufertigen. Er beschloß dies in in 4 Kupferstichwerken, nämlich illustrierte Beschreibungen der vier Rentämter von Bayern herauszugeben. Das Rentamt München, Burghausen, Landshut und Straubing. Im Jahre 1692 begann er mit diesem Auftrag und vollendete 1701 ,Das Rentamt München', den ersten Band des vierbändigen Werkes ,Historico-topographica descriptio Bavariae'. Bis zum Jahre 1726 folgten die anderen drei Bände der Rentämter Burghausen, Landshut und Straubing. Insgesamt umfasste sein Werk nach Vollendung über 1000 verschiedene Abbildungen von bayerischen Städten, Märkten, Dörfern, Schlössern und Klöstern. Der begleitende Text wurde von dem Jesuiten Ferdinand Schönwetter geschrieben. Michael Wening verstarb im April 1718 in München.
Original Kupferstich, unkoloriert, erschienen in der ersten Ausgabe der bayrischen Landesbeschreibung ,Das Rentamt Straubing' von Michael Wening. Dekorative Darstellung von Schloß Zandt in der Oberpfalz. Michael Wening, geboren am 11. Juli 1645 in Nürnberg, wurde 1675 in München zum Hofkupferstecher ernannt. Michael Wening erlangte Bekanntheit durch seine großformatigen Kupferstiche zu den Türkenkriegen, welche er für Kurfürst Max Emanuel anfertigte. Vom selbigen erhielt er im Jahre 1696 den Auftrag Ansichten aller bayrischen Orte und Klöster als Kupferstiche anzufertigen. Er beschloß dies in in 4 Kupferstichwerken, nämlich illustrierte Beschreibungen der vier Rentämter von Bayern herauszugeben. Das Rentamt München, Burghausen, Landshut und Straubing. Im Jahre 1692 begann er mit diesem Auftrag und vollendete 1701 ,Das Rentamt München', den ersten Band des vierbändigen Werkes ,Historico-topographica descriptio Bavariae'. Bis zum Jahre 1726 folgten die anderen drei Bände der Rentämter Burghausen, Landshut und Straubing. Insgesamt umfasste sein Werk nach Vollendung über 1000 verschiedene Abbildungen von bayerischen Städten, Märkten, Dörfern, Schlössern und Klöstern. Der begleitende Text wurde von dem Jesuiten Ferdinand Schönwetter geschrieben. Michael Wening verstarb im April 1718 in München.
Original Kupferstich, unkoloriert, erschienen in der ersten Ausgabe der bayrischen Landesbeschreibung ,Das Rentamt Straubing' von Michael Wening. Dekorative Darstellung von Schloß zum Haus (Neueglofsheim bei Thalmassing) in der Oberpfalz. Michael Wening, geboren am 11. Juli 1645 in Nürnberg, wurde 1675 in München zum Hofkupferstecher ernannt. Michael Wening erlangte Bekanntheit durch seine großformatigen Kupferstiche zu den Türkenkriegen, welche er für Kurfürst Max Emanuel anfertigte. Vom selbigen erhielt er im Jahre 1696 den Auftrag Ansichten aller bayrischen Orte und Klöster als Kupferstiche anzufertigen. Er beschloß dies in in 4 Kupferstichwerken, nämlich illustrierte Beschreibungen der vier Rentämter von Bayern herauszugeben. Das Rentamt München, Burghausen, Landshut und Straubing. Im Jahre 1692 begann er mit diesem Auftrag und vollendete 1701 ,Das Rentamt München', den ersten Band des vierbändigen Werkes ,Historico-topographica descriptio Bavariae'. Bis zum Jahre 1726 folgten die anderen drei Bände der Rentämter Burghausen, Landshut und Straubing. Insgesamt umfasste sein Werk nach Vollendung über 1000 verschiedene Abbildungen von bayerischen Städten, Märkten, Dörfern, Schlössern und Klöstern. Der begleitende Text wurde von dem Jesuiten Ferdinand Schönwetter geschrieben. Michael Wening verstarb im April 1718 in München.
Original Kupferstich, gedruckt und verlegt 1726 in München, erschienen in der ersten Ausgabe der bayrischen Landesbeschreibung „Das Rentamt Straubing" von Michael Wening. Blick von Westen auf die Stadt Furth im Wald um 1726.
Original Kupferstich, unkoloriert. Gezeichnet und verlegt von Matthias Steidlin und Andreas Geyer in Regensburg, wohl gestochen von A. Geyer. Dargestellt wird die Bußandacht und die Doppelprozession aus Anlass der von Papst Clemens XI. angeordneten heiligen Mission am Marktplatz in Burglengenfeld im August 1717. Aüßerst seltene Einzelpublikation, wahrscheinlich als Flugblatt erschienen. Die Kupferstiche von Matthias Steidlin zu den Burglengenfelder Bußprozessionen im August 1717 werden detailliert erläutert von Manfred Knedlitz in seinem Artikel , ... zum Trost und Nutzen der eingepfarrten Seelen - Passionsspiele und Karfreitagsprozessionen in der mittleren Oberpfalz': ,Einen anschaulichen Eindruck von dem Prozessionsgeschehen in Burglengenfeld vermitteln zwei zeitgenössische Stiche, die Johann Matthias Steidlin und Andreas Geyer im Jahr 1717 fertigten. Auf der 'Wahren Abbildung der ... nächtlichen Busandachten und Processionen' sind unter anderem 'Männer mit aus gespannten Armen', 'Creutzschleiffer' und 'Geisler' zu sehen; die andere Ansicht ('bey Tag') zeigt zwei Prozessionszüge, die aus der Pfarrkirche bzw. der Kapuzinerkirche kommend auf eine überdachte Bühne zustreben, 'worauf ein Altar war und der Busprediger stund'; zu erkennen sind auch eine 'kleine Bühne, worauff die Geisler stunden' und die Träger eines Marienbildes. Mit welchen dramatischen Effekten die mitziehenden Gläubigen im Bann gehalten wurden, zeigt ein Bericht des Pfarrers Johann Michael Schnitter aus Hohenfels. Als Spielleiter hatte er folgende Idee entwickelt : Während sich die Prozession steilnehmer durch den Ort bewegten, sollte 'in der Eill an Kirchenthurm ein Creuz aufgericht , und darauf ein Schulknab von 12 Jahren jedoch ohne Gefahr gebundten'.
Original Kupferstich, unkoloriert. Gezeichnet und verlegt von Matthias Steidlin und Andreas Geyer in Regensburg, wohl gestochen von A. Geyer. Dargestellt wird die nächtliche Bußprozession in der Burglengenfelder Vorstadt von 8 Uhr abends bis Mitternacht im August 1717. Aüßerst seltene Einzelpublikation, wahrscheinlich als Flugblatt erschienen. Die Kupferstiche von Matthias Steidlin zu den Burglengenfelder Bußprozessionen im August 1717 werden detailliert erläutert von Manfred Knedlitz in seinem Artikel , ... zum Trost und Nutzen der eingepfarrten Seelen - Passionsspiele und Karfreitagsprozessionen in der mittleren Oberpfalz': ,Einen anschaulichen Eindruck von dem Prozessionsgeschehen in Burglengenfeld vermitteln zwei zeitgenössische Stiche, die Johann Matthias Steidlin und Andreas Geyer im Jahr 1717 fertigten. Auf der 'Wahren Abbildung der ... nächtlichen Busandachten und Processionen' sind unter anderem 'Männer mit aus gespannten Armen', 'Creutzschleiffer' und 'Geisler' zu sehen; die andere Ansicht ('bey Tag') zeigt zwei Prozessionszüge, die aus der Pfarrkirche bzw. der Kapuzinerkirche kommend auf eine überdachte Bühne zustreben, 'worauf ein Altar war und der Busprediger stund'; zu erkennen sind auch eine 'kleine Bühne, worauff die Geisler stunden' und die Träger eines Marienbildes. Mit welchen dramatischen Effekten die mitziehenden Gläubigen im Bann gehalten wurden, zeigt ein Bericht des Pfarrers Johann Michael Schnitter aus Hohenfels. Als Spielleiter hatte er folgende Idee entwickelt : Während sich die Prozession steilnehmer durch den Ort bewegten, sollte 'in der Eill an Kirchenthurm ein Creuz aufgericht , und darauf ein Schulknab von 12 Jahren jedoch ohne Gefahr gebundten'.