Original Aquarell, handsigniert und datiert. Zu sehen ist ein Apfelbaum in voller Blüte an einem kleinen Teich. Im Hintergrund ein Haus und Nadelbäume. Die mit Bleistift eingetragene Farbplanung ist zum Teil noch zu erkennen. Unten links datiert auf 17.3.(19)89, unten rechts mit Bleistift handsigniert. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals 1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.
Original Holzschnitt, entstanden 1986, rechts unten signiert. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals 1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.
Original Siebdruck, unkoloriert, handsigniert und datiert. Original Siebdruck eines Hofes im Winter. Im Vordergrund ein kahle mit Schnee bedeckter Baum. Unten links datiert auf 23.1.(19)77, unten rechts mit Bleistift handsigniert. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals 1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.
Original Holzschnitt. Signiert und datiert. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals 1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.
Original Radierung, bezeichnet E.A., handsigniert. Zu sehen ist der Blick auf das verschneite Stadtamhof, mit einem teil der Steinernen Brücke zu Regensburg im Vordergrund. Unten rechts mit Bleistift handsigniert. Unten links bezeichnet mit E.A.. Otto Baumann - Maler und Graphiker, Studium an der Kölner und Münchner Akademie der Bildenden Künste, Studienaufenthalt in Paris an der Academie Colarossi, 1930 wieder in München, Fortsetzung des Studiums bis 1934 mit dem Wintersemester bei Carl Caspar. Ab 1934 freischaffender Künstler in Oberndorf bei Bad Abbach, versch. Preise und Ausstellungen, u.a. Kulturpreis Regensburg, Kulturpreis Ostbayern, Kulturförderpreis der Stadt Rgbg, Albertus-Magnus Medaille, etc.,
Original Siebdruck, wohl in den 1970er Jahren gedruckt und verlegt bei der Siebdruckerei Pospieszczyk und Wells in Regensburg, rechts unten signiert. Gedruckt auf breitrandiges Büttenpapier (49 x 53 cm). Blick über die Steinerne Brücke auf den Dom St. Peter und die Altstadt von Regensburg. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.
Original Siebdruck, rechts unten datiert und signiert. Exemplar 33 / 50. Gedruckt auf Büttenpapier (53 x 58 cm). Blumenstillleben mit Vase, gedruckt und verlegt beim Künstler 1983 in Regensburg. Dekoratives Stillleben, tadellos verrahmt in schöner Altsilberleiste, in tadellosem Erhaltungszustand. Die Grafik wurde von uns im Rahmen examiniert. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.
Original Aquarell, handsigniert und datiert. Aquarell eines Arrangements aus Hagebuttenblüten und Buchenblättern in blau-lilaner Vase auf einem blau-weiß gestreiften Tisch. Unten rechts handsigniert und datiert. Otto Baumann - Maler und Graphiker, Studium an der Kölner und Münchner Akademie der Bildenden Künste, Studienaufenthalt in Paris an der Academie Colarossi, 1930 wieder in München, Fortsetzung des Studiums bis 1934 mit dem Wintersemester bei Carl Caspar. Ab 1934 freischaffender Künstler in Oberndorf bei Bad Abbach, versch. Preise und Ausstellungen, u.a. Kulturpreis Regensburg, Kulturpreis Ostbayern, Kulturförderpreis der Stadt Rgbg, Albertus-Magnus Medaille, etc.,
Original Siebdruck, rechts unten datiert und signiert. Gedruckt auf breitrandiges Büttenpapier . Blumenstillleben mit Vase, gedruckt und verlegt beim Künstler 1983 in Regensburg. Dekoratives Stillleben, tadellos verrahmt in schöner Altsilberleiste, in tadellosem Erhaltungszustand. Die Grafik wurde von uns im Rahmen examiniert. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.
Original Aquarell, handsigniert. Zu sehen ist die Steinerne Brücke zu Regensburg, im Hintergrund Stadtamhof mit Blick auf den Turm von St. Mang. Zum Teil sind noch die Bleistiftskizzen zu sehen. Unten rechts mit Bleistift handsigniert. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals 1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.
Original Radierung. Signiert. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals 1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.
Original Aquarell, handsigniert und datiert. Zu sehen ist ein Teil von Düsdorf (heute Duisdorf) im Frühling. Im Vordergrund ein Holzstapel, im Hintergrund einige Häuser oder Bauernhöfe. Unten rechts handsigniert und datiert 27.3.(19)83. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals 1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.
Original Siebdruck, wohl in den 1970er Jahren gedruckt und verlegt bei der Siebdruckerei Pospieszczyk und Wells in Regensburg, links unten mit Bleistift signiert. Gedruckt auf breitrandiges Büttenpapier (44,5 x 62,5 cm). Dargestellt werden Eisstockschützen bei Obersdorf. Original Siebdruck nach einem Holzschnitt aus dem Jahre 1948. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.
Original Holzschnitt auf Japanpapier, handsigniert und nummeriert (2/II). Dargestellt werden Eisstockschützen bei Obersdorf. Exemplar auf Japanpapier, handsigniert und nummeriert (2/II). Dieser Original Holzschnitt von Otto Baumann, im Unterrand mit einer persönlicher Widmung versehen, entstand um 1948.
Original Siebdruck. Signiert und mit Weihnachtsgrüßen vom Künstler. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals 1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.
Original Siebdruck, handsigniert. Zu sehen ist ein Engel mit Kerze, der uns über die Schulter anblickt, während er über die verschneite Steinerne Brücke in Regensburg geht. Im Hintergrund ist das ebenfalls verschneite Stadtamhof zu sehen. Rechts unten mit Bleistift signiert. Otto Baumann - Maler und Graphiker, Studium an der Kölner und Münchner Akademie der Bildenden Künste, Studienaufenthalt in Paris an der Academie Colarossi, 1930 wieder in München, Fortsetzung des Studiums bis 1934 mit dem Wintersemester bei Carl Caspar. Ab 1934 freischaffender Künstler in Oberndorf bei Bad Abbach, versch. Preise und Ausstellungen, u.a. Kulturpreis Regensburg, Kulturpreis Ostbayern, Kulturförderpreis der Stadt Rgbg, Albertus-Magnus Medaille, etc.,
Original Holzschnitt. Signiert und datiert. Engel über Regensburg mit Banderole (leer). Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals 1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.
Original Kupferradierung, handsigniert. Zu sehen ist das Portrait von Frau Knittl, die in einem Sessel lehnt. Unten rechts mit Bleistift handsigniert und datiert. Unten Links mit Bleistift die Auflagennummerierung,1/2'. Otto Baumann - Maler und Graphiker, Studium an der Kölner und Münchner Akademie der Bildenden Künste, Studienaufenthalt in Paris an der Academie Colarossi, 1930 wieder in München, Fortsetzung des Studiums bis 1934 mit dem Wintersemester bei Carl Caspar. Ab 1934 freischaffender Künstler in Oberndorf bei Bad Abbach, versch. Preise und Ausstellungen, u.a. Kulturpreis Regensburg, Kulturpreis Ostbayern, Kulturförderpreis der Stadt Rgbg, Albertus-Magnus Medaille, etc.,
Original Holzschnitt, entstanden 1988, rechts unten signiert. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals 1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.
Original Holzschnitt, unkoloriert, nummeriert 1/25 und handsigniert. Original Holzschnitt auf Japanpapier. Zu sehen ist Oberndorf bei Bad Abbach im Winter. Im Hintergrund der Oberndorfer Weinberg. Unten links nummeriert mit 1/25, unten rechts mit Bleistift handsigniert. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals 1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.
Original Radierung. Signiert, E.A. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals 1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.
Offsetdruck, unkoloriert, signiert. Winterlicher Blick mit Abendsonne auf den südlichen Teil der Steinernen Brücke, mit dem Salzstadel, der Wurstkuchel und Teilen der Altstadt. Otto Baumann absolvierte in den Jahren 1920 bis 1927 eine Lehre als Dekorationsmaler und das Studium an der Kunstgewerbeschule in Köln bei Robert Seuffert. Von 1927 bis 1934 folgte das Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Ein weiterer Ausbildungsaufenthalt führte ihn zwischen 1927 und 1930 nach Paris an die Académie Colarossi. Ab 1929 folgten verschiedene Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, England, Jugoslawien und Griechenland. So zog es ihn nochmals1930 bis 1931 nach Frankreich, in die Normandie und nach Paris mit seinem Freund, dem Maler Fritz Harnest. Otto Baumann lebte in den Jahren 1934 bis 1959 als freier Künstler in Oberndorf bei Regensburg. Er erlebte nach 1959 weitere intensive Schaffensjahre, und viele Auszeichnungen reihten sich aneinander. 1961 erhielt er den Kulturpreis Ostbayern, 1966 den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg, 1972 die Albertus-Magnus-Medaille der Stadt und 1984 den Kulturpreis des Bayrischen Waldvereins. Er verstarb im Juli 1992 in Regensburg.
Original Siebdruck, handsigniert. Winterliche Ansicht der Dächer von Regensburg. Rechts im Hintergrund ist der Dom zu sehen. Mit Bleistift handsigniert und datiert. Otto Baumann - Maler und Graphiker, Studium an der Kölner und Münchner Akademie der Bildenden Künste, Studienaufenthalt in Paris an der Academie Colarossi, 1930 wieder in München, Fortsetzung des Studiums bis 1934 mit dem Wintersemester bei Carl Caspar. Ab 1934 freischaffender Künstler in Oberndorf bei Bad Abbach, versch. Preise und Ausstellungen, u.a. Kulturpreis Regensburg, Kulturpreis Ostbayern, Kulturförderpreis der Stadt Rgbg, Albertus-Magnus Medaille, etc.,
Original Siebdruck, handsigniert. Winterliche Ansicht der Dächer von Regensburg. Rechts im Hintergrund ist der Dom zu sehen. Mit Bleistift handsigniert und datiert. Otto Baumann - Maler und Graphiker, Studium an der Kölner und Münchner Akademie der Bildenden Künste, Studienaufenthalt in Paris an der Academie Colarossi, 1930 wieder in München, Fortsetzung des Studiums bis 1934 mit dem Wintersemester bei Carl Caspar. Ab 1934 freischaffender Künstler in Oberndorf bei Bad Abbach, versch. Preise und Ausstellungen, u.a. Kulturpreis Regensburg, Kulturpreis Ostbayern, Kulturförderpreis der Stadt Rgbg, Albertus-Magnus Medaille, etc.,